Ich kann es kaum erwarten, dass sie endlich in den Pappbecher pinkelt und mein Mund ist vor Aufregung ganz trocken.
Wir schauen uns in die Augen und dann schließt sie ihre Augenlieder und beginnt mit ihrem Unterleib zu pressen. Dann öffnet sich plötzlich ihre Möse und leicht zitternd pisst sie in den Becher.
Der Anblick ihrer glattrasierten Fotze aus der ein Wasserstrahl kommt, lässt mein Herz schneller schlagen und ich spüre wie mein Schwanz steif zu werden beginnt.
Zum Geruch ihrer Fotzenfeuchte gesellt sich der Geruch ihres Urins. Ich liebe diesen Duft genauso wie den Mösenduft und mich überströmt ein Gefühl tiefen Glücks als ich sehe wie der Becher sich langsam füllt. Doch bevor er überzulaufen droht, wird der Strahl dünner und versiegt dann ganz. Sie presst noch einmal kurz das Becken an und nach einigen kurzen Nachspritzern ist sie fertig.
Ich nehme vorsichtig den fast vollen Becher hoch und halte ihn vor mein Gesicht. Ich spüre die Wärme des sich darin befindlichen Natursektes und auf seiner Oberfläche tanzt eine kleine Schaumkrone. Der Duft ist so überwältigend, dass ich es jetzt bin der die Augen schließt und ich beginne den Pappbecher auszutrinken. Der warme Saft rinnt meine Kehle herunter und auf meiner Zunge explodieren kleine Geschmacksorgasmen. Ich trinke alles leer ohne auch nur einmal abzusetzen. Als ich fertig bin, lasse ich den Becher langsam sinken und bin zufrieden.
„Mein Gott, war das gut“ schnaufe ich.
„Mmmmhh, mmmmhh“ lallt sie und deutet wieder in Richtung ihrer Beine.
„Da kommt noch ein Nachschlag?“ frage ich und sie nickt.
Wieder perlt ein Strahl in den Becher. Doch eindeutig schwächer und viel weniger.
Just in dem Moment, als sie den letzte Tropfen aus ihrer Möse pinkelt, beugt sich ein Kopf durch das geöffnete Fenster auf der Fahrerseite.
„Guten Abend... ich bin Hauptwachtmeister Lehmann... Gibt es irgendwelche Probleme?“
Nach der Disco
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Nach der Disco
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