Alina wusste ja nicht, dass sich Maria von Lucy das Mäuschen lecken ließ, als sie mit dem schottischen Mädchen Erins Strafe beobachtete. Die Freundinnen hatten nun schon viel gemeinsam erlebt. Es reichte von schmerzhaften Strafen bis zu lustvollen Stunden mit ihren Jungs.
Maria fixierte Alina wie ein Raubtier, das sein Opfer ausguckt. <Es fehlt nur noch, dass sie faucht>, schoss es Alina durch den Kopf. Ria richtete sich auf, kniete jetzt vor ihrer Freundin. Das Bett knarrte, als sich Ria auf Alina warf. Die Mädchen rangen miteinander, wobei sie sich auf die Popos klopften.
Aus einem harmlosen Balgen wurde ein richtiger Ringkampf, indem es Maria gelang, Alina über ihre Knie zu bekommen. Alina wunderte sich über die Kraft, die Maria entwickelte. Alina versuchte, sich zu befreien, wobei sie ihre Hüften hin und her bewegte. Maria starrte auf den gespannten Hosenboden, der sich recht prominent in Szene setzte. Alinas Leggins waren bis zum Zerreißen gespannt, als sie den ersten Klatscher abbekamen. Maria machte also ernst damit, ihr den Po zu versohlen! Alina stöhnte. Dieser Popovoll war ganz anders, als wenn sie von Finn Haue bezog. Maria war eben eine Frau, was sich auch bei diesem Spanking zeigte. Zwischen den Schlägen glitten ihre Finger über Alinas Schamhügel, dessen Hitze sie durch den dünnen Stoff der Leggins spüren konnte.
Alina wehrte sich nun nicht mehr, da sie es lieber genießen wollte. Ria brachte ihre Hand in den Bund der knallengen Hose, um sie nun über den Popo nach unten zu schieben. Alinas Höschen kam gleich mit, da es wirklich sehr knapp zuging. Maria staunte, als sie den Popo ihrer besten Freundin wiedersah. Alinas schönes Hinterteil war noch ein bisschen runder geworden, was Ria sehr gut gefiel.
„Nach Schulschluss gibt’s den Popo voll, du süßes Luder! So…so…so…immer auf eine andere Backe!“
Alina stieß ihren Arsch in die Luft, weil ihr Rias Haue so gut tat.
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