Nach Schulschluss wird's heiß

Episode 16 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Nach Schulschluss wird's heiß

Nach Schulschluss wird's heiß

Andreas

Bernhard Venske war etwas überrascht, als ihn die alte Dame zum Kaffeetrinken einlud. Bisher hatte er kaum Kontakt zu der gepflegten 80-Jährigen, die so gar nicht ihrem Alter entsprach. Der 53-jährige Landschaftsgärtner lebte alleine, seit er sich von seiner Frau getrennt hatte. Seine beiden Töchter, Sophie und Manja, lebten in Bremen, wo Sophie eben geheiratet hatte und Manja ihr Studium als Landschaftsarchitektin aufgenommen hatte. Nastasia, seine geschiedene Frau, wohnte wie er in Hamburg. Bernhard war froh, dass sie sich gut verstanden. Ihm war klar, dass Inge Kraft nichts von ihm wollte, zumal bekannt war, dass die alte Dame Frauen bevorzugte. Auch deshalb war er neugierig, was ihn am Sonntagnachmittag erwartete. Maria hatte ihrer Mama nichts von der kleinen Verschwörung erzählt. Tante Inge meinte, dass sie Bernhard einfach als ihren Nachbarn vorstellte, den sie schon lange mal zu einer Tasse Kaffee einladen wollte. Verena fiel auf den Schwindel herein.
Sie mochte den freundlichen Mann, der sie aus warmen Augen anlächelte. Bernhard war nur ein paar Jahre älter als Verena, was es noch einfacher machte, ein interessantes Gesprächsthema zu finden.
Sie erzählten sich von ihren Scheidungen und über die Schwierigkeiten, Töchter großzuziehen. Ria verdrehte die Augen, als die Mama das Wort Erziehung in den Mund nahm. , dachte das hübsche Mädchen bei sich. Verena tat dies natürlich nicht, sondern beließ es bei der Erwähnung von harmloseren Sanktionen wie Hausarrest und Taschengeldentzug. Tante Inga blinzelte Maria zu, da der Plan aufzugehen schien.
Bernhard und Verena verabredeten sich zu einem Kinobesuch. Beide wollten sich gerne den neuen Tarantino Film anschauen, der im Hollywood der 60er Jahre spielte. Marias Mama mochte Leo DiCaprio, der in dem Film die Hauptrolle spielte. Bernhard ähnelte ihm etwas. Verenas Herz klopfte wie verrückt, was sie so nicht erwartet hätte. Dieser dunkelblonde Mann löste etwas Besonderes in ihr aus, das seit langem verschüttet zu sein schien. Der Nachmittag verflog viel zu schnell, fand auch Bernhard. Konnte es sein, dass er sich ein wenig in diese attraktive Frau verliebt hatte? Er grinste breit, als er sich von den drei Frauen verabschiedete. Maria mochte Bernhard, was sie Verena sagte.
Ihre Mutter lächelte nur. Verena fühlte sich wie ein junges Mädchen. Es war ein sehr warmes Gefühl.

Maria ging die Geschichte von Tante Inge nicht aus dem Kopf! Sie plauderte mit Alina in ihrem Zimmer, wobei Maria bäuchlings auf ihrem Bett lag. Alina hockte neben ihrer Freundin, die an diesem kühlen Tag einen dicken Pulli über die Leggins gezogen hatte. Die Mädchen hatten zusammen auf die anstehenden Prüfungen gelernt, vor denen sie besonders in Mathe großen Respekt hatten.
Maria wurde ein bisschen rot, als sie Alina nun eine Frage stellte: „Hast du schon einmal ein Mädchen geküsst? So wie im Song von Katie Perry: .” Maria summte die Melodie, während sie ziemlich lüstern die vollen Lippen schürzte. Alina sah sie verwundert an, ehe sie lachend antwortete: „Nö, bisher noch nicht! Wie kommst du denn auf so eine Frage?“ Ria erklärte es ihr gern.

Alina hörte staunend zu, als ihr Maria die Geschichte von Inge und Käthe erzählte. Es war vor allem der Part nachdem Käthe das zweite Mal bestraft wurde, der Alina interessierte. Sie stellte sich bildhaft vor, wie das arme Mädchen von ihrem Freund Haue bekam, obwohl sie ja schon vorher was hintendrauf gekriegt hatte. Alina spürte eine seltsame Erregung, die sie auch bei Maria wahrnahm. Alina hatte ja in Kroatien Erin den Popo verhauen, wobei sie das Ganze mit Marias Hilfe wiederholte.
Ja, sie mochte es, einem Mädchen den Po zu klopfen aber geknutscht hatte sie noch mit keiner ihrer Freundinnen. Alina wusste ja nicht, dass sich Maria von Lucy das Mäuschen lecken ließ, als sie mit dem schottischen Mädchen Erins Strafe beobachtete. Die Freundinnen hatten nun schon viel gemeinsam erlebt. Es reichte von schmerzhaften Strafen bis zu lustvollen Stunden mit ihren Jungs.

Maria fixierte Alina wie ein Raubtier, das sein Opfer ausguckt. , schoss es Alina durch den Kopf. Ria richtete sich auf, kniete jetzt vor ihrer Freundin. Das Bett knarrte, als sich Ria auf Alina warf. Die Mädchen rangen miteinander, wobei sie sich auf die Popos klopften.
Aus einem harmlosen Balgen wurde ein richtiger Ringkampf, indem es Maria gelang, Alina über ihre Knie zu bekommen. Alina wunderte sich über die Kraft, die Maria entwickelte. Alina versuchte, sich zu befreien, wobei sie ihre Hüften hin und her bewegte. Maria starrte auf den gespannten Hosenboden, der sich recht prominent in Szene setzte. Alinas Leggins waren bis zum Zerreißen gespannt, als sie den ersten Klatscher abbekamen. Maria machte also ernst damit, ihr den Po zu versohlen! Alina stöhnte. Dieser Popovoll war ganz anders, als wenn sie von Finn Haue bezog. Maria war eben eine Frau, was sich auch bei diesem Spanking zeigte. Zwischen den Schlägen glitten ihre Finger über Alinas Schamhügel, dessen Hitze sie durch den dünnen Stoff der Leggins spüren konnte.

Alina wehrte sich nun nicht mehr, da sie es lieber genießen wollte. Ria brachte ihre Hand in den Bund der knallengen Hose, um sie nun über den Popo nach unten zu schieben. Alinas Höschen kam gleich mit, da es wirklich sehr knapp zuging. Maria staunte, als sie den Popo ihrer besten Freundin wiedersah. Alinas schönes Hinterteil war noch ein bisschen runder geworden, was Ria sehr gut gefiel.
„Nach Schulschluss gibt’s den Popo voll, du süßes Luder! So…so…so…immer auf eine andere Backe!“
Alina stieß ihren Arsch in die Luft, weil ihr Rias Haue so gut tat. Dazu kam das Fingern, das Maria wie keine andere beherrschte. Nun küsste Ria Alina, während sie deren roten Hintern liebkoste. Maria fragte sich, was wohl Andreas dazu sagen würde? Vielleicht bekam sie dann auch einen Povoll von ihm! Maria wollte es dem jungen Mann beichten, damit er einen Grund hatte, um sie zu versohlen!
Währenddessen revanchierte sich Alina. Sie beugte Rias Oberkörper, bis die Naht ihrer Leggins beinahe platzte. Ria kniete auf der Matratze, während ihr Hintern steil nach oben zeigte. Alina holte voll aus, klatschte ihrer Freundin gründlich den Hintern. „So und so…damit wir schön Quitt sind, du kleine Schlampe! Na warte, wie ich dir den süßen Arsch versohlen werde…“ Bald konnte man die Mädchenpopos nicht mehr voneinander unterscheiden, da sie dieselbe sattrote Farbe aufwiesen.
Maria und Alina küssten sich, rieben ihre Brüste gegeneinander. Die Frauen streichelten sich die Popos, tasteten nach den versteckten Stellen ihres Intimbereichs. Maria reizte Alinas G-Punkt, dem sie einen besonderen Namen gab. „Hm, du hast so einen goldigen Kitzli. Ich möchte gern wissen, wie er auf meine Zunge reagiert!“ Maria begab sich zwischen Alinas Schenkel, um diese Frage zu beantworten. Alinas Fötzchen reckte sich Marias‘ Mund entgegen, um einen süßen Kuss abzuholen.

Alina schlang ihre Beine um Maria, damit die sie noch intensiver lecken konnte. Ihr Fötzchen war ganz nass, die Schamlippen angeschwollen. Alina öffnete ihre Beine, so weit wie es nur möglich war.
Marias Zunge fuhr auch zwischen ihre Pobacken, was Alina ein wohliges Gefühl gab. Ihre Muschi war pitschnass, sendete die schönsten Signale aus. Alina krümmte sich, als es ihr mehrmals kam. Sie war außer sich, hätte es sich nicht schöner vorstellen können. Ria musste sie in den Arm nehmen, um das zuckende Mädel zu beruhigen. Alina schmiegte sich an ihre beste Freundin, die sie in diesem Moment nicht mehr hergeben wollte. Die beiden jungen Frauen fühlten eine enge Verbundenheit.
Alina war glücklich und Marie empfand dasselbe. Das hier war etwas Besonderes, das mit den Jungs nichts zu tun hatte. Die Freundinnen würden dieses schöne Geheimnis bei sich behalten. Ganz klar!

Lukas‘ Neugierde siegte über sein schlechtes Gewissen. Er war nicht nur ins Bekkas Zimmer eingedrungen, er hatte auch ihr Tagebuch mitgenommen. Seine Schwester schrieb all ihre Erlebnisse auf, was ihren jüngeren Bruder sehr interessierte. Das 19-jährige Mädchen hatte ja einen festen Freund. Rebekka berichtete sicher auch über Tim oder noch besser über das, was sie mit ihm erlebte. Lukas machte es sich in seinem Zimmer auf dem Bett gemütlich. Er schlug die Seite auf, die in den Sommerferien spielte. Ihm wurde ganz heiß, als er las: Lukas stellte es sich vor. Seine große Schwester mit ihrem prallen Popo, den er so scharf fand, über den Knien dieses Typen. Mann o Mann, wie rot wohl ihr Arsch wohl wurde, als Tims Hand auf ihn klatschte! Lukas griff in seine Jogginghose, wo er nach seinem Schwanz tastete. Er begann nun zu wichsen. Rebekka merkte gleich, dass etwas nicht stimmte, als sie nach der Schule heim kam. Die Schublade an ihrem Schreibtisch stand etwas offen, was ihr sofort auffiel. Dann entdeckte sie es!

Lukas lag auf dem Rücken, während er sich mit seinem aufstrebenden Geschlechtsteil beschäftigte. Bekka öffnete vorsichtig die Türe, um das muntere Treiben mit ihrem Smartphone aufzuzeichnen.
Dabei achtete sie darauf, dass man ihr Tagebuch erkennen konnte, das ihr Bruder als Wichsvorlage missbrauchte! Bekka lächelte sardonisch, als sie das Video aufnahm. Diesmal würde Lukas leiden! Rebekka hatte da kein Mitleid mit ihrem pubertierenden, kleinen Bruder. Hatte sie nicht wegen Lukas den Po vollgekriegt? Damals, als er sich schon einmal ihr Tagebuch “ausleihen“ wollte? Diesmal würde ihr die Mama nicht ins Gehege kommen! Heike war noch auf der Arbeit und würde erst in zwei Stunden Feierabend machen. Bekka stieß die Tür weit auf. Lukas schreckte von seinem Bett auf. Sein eben noch ziemlich steifer Schwengel schrumpft
merklich zusammen, als er seine ältere Schwester sah. Bekka hielt ihr Smartphone in die Höhe, was Lukas gar nicht gefiel. Er ahnte etwas!
„So Brudi, jetzt hab ich dich am Arsch! Du wichst dir also einen auf meine Tagebucheinträge ab. Ich habe das alles aufgenommen, Lukas! Du hast die Wahl: entweder zeige ich das Video Mama, oder du lässt dir von mir den nackten Hintern versohlen und ich lösche das Ding! Überlege dir also gut, was du willst!“ Lukas zog sich eilig die Hosen hoch, wobei er ziemlich rote Wangen zeigte. Er stammelte:
„Sag’s bitte nicht Mama, Bekka! Tut mir echt leid, dass ich so eine Scheiße gebaut hab. Sag’s ihr nicht!“ Bekka grinste, während sie Lukas bei der Hand nahm. Sie setzte sich auf sein Bett, von wo aus die Ältere den kleinen Bruder sofort übers Knie zog. Lukas‘ Jogginghose hing schneller in seinen Kniekehlen als ihm lieb war. Rebekka war wirklich sauer wegen dieses erneuten Vertrauensbruchs!

Das aufgebrachte Mädchen zog ihrem vier Jahre jüngeren Bruder die Unterhose hinunter. Bekka lächelte zufrieden, als sie den blanken Hintern des Bürschchens erblickte. Sie begann ihn mit der flachen Hand auszuklatschen, wobei sie sich richtig ins Zeug legte. Lukas rieb sich an den nackten Schenkeln seiner Schwester, die ihr kurzer Rock freigab. Lukas schämte sich vor Rebekka, was hauptsächlich an seiner Erektion lag. Die Abiturientin spürte etwas recht Hartes an ihrem Schoß, das sie zu noch festeren Hieben anstachelte. Bekka fand es nicht schlimm, dass sich ihr kleiner Bruder an dem Povoll erregte. Sie lächelte in sich hinein, klopfte ihm hingebungsvoll den röter werdenden Popo. Die junge Frau registrierte sehr wohl, dass sich in Lukas Wehklagen ein lustvoller Unterton verbarg. Sein hartes Glied schmeichelte Bekka, die so etwas nur aus Lukas‘ momentander Position kannte. Wenn sie selbst mit nacktem Po über Tims Schoß lag, spürte sie seinen Ständer an ihrem Bauch, der immer härter wurde, je länger er ihren Popo versohlte. Nun wuchs der Schwanz ihres Bruders, weil sie ihm den Arsch wärmte. Da die Zeit drängte, musste Rebekka die Bestrafung zum Ende bringen. Sie hatte keine Lust, dass sie die Mama erneut erwischte und ihr wieder den Hintern vollhaute. Bekka klapste nun die hochroten Popbacken ihres Bruders, was diesem sehr gut gefiel.

„Oh Bekka…du kannst aber ganz schön zuhauen…“, seufzte Lukas. Rebekka kam ein lüsterner Gedanke, den sie sogleich in die Tat umsetzen wollte. Ihr blieb ja noch eine gute halbe Stunde Zeit.
„Steh auf, du frecher Kerl!“ Lukas krabbelte verschämt von ihren Schenkeln. Er zog an seinem Kapuzenpulli, um etwas Bestimmtes zu verbergen. Bekka grinste, weil sein Versuch kläglich scheiterte. Lukas‘ Jogginghose lag auf seinen Turnschuhen auf und seine Boxer-Shorts schlackerten um seine Kniekehlen. Rebekka erhaschte einen hübschen Blick auf seinen hoch aufgerichteten Penis.
„Na, schau mal her! Dir gefällt es wohl, wenn ich dir den Po verhaue?!“ Lukas wurde feuerrot.

„Ab mit dir in die Ecke! Du bleibst da jetzt 10 Minuten stehen und denkst über dein Fehlverhalten nach!“ Lukas fand es aufregend, wie Bekka mit ihm redete. Der Befehlston in ihrer Stimme gefiel ihm mehr, als er sich eingestehen wollte. Lukas tat, was ihm seine Schwester aufgetragen hatte. Rebekka sah auf die Uhr, als sich Lukas mit dem Gesicht zur Wand stellte. Sein knackiger Po strahlte richtig, erinnerte das Mädchen an zwei frisch gepflückte, vollreife Äpfelchen. Rebekka fühlte sich auch ein klein wenig verdorben. Lukas reizte sie nicht als Mann, das stand außer Frage. Dem hübschen Jungen aber den Popo vollhauen, das übte dann doch einen gewissen Reiz auf das Mädchen aus. Sie betrachtete ihren Bruder, der sich immer wieder einmal seinen Hintern reiben musste. Bekka entdeckte einen kleinen Fleck auf ihrem Jeansrock. Die Konsistenz der milchigen Flüssigkeit konnte ihren Ursprung nicht verleugnen. Bekka kniff ihre Schenkel zusammen. Sie sehnte sich jetzt nach Tim.

Nach exakten 10 Minuten durfte Lukas seine Ecke verlassen. Rebekka nahm ihm das Versprechen ab, diesen intimen Nachmittag für sich zu behalten. Lukas schwor es seiner Schwester, die er unglaublich lieb hatte. Der pubertierende Teenager vergötterte Rebekka, was auch mit ein Grund war, weshalb er sich so für ihr Liebesleben interessierte. Sie gab ihrem Bruder einen Kuss, wobei er sich verstohlen an sie schmiegte. Bekka zog ihm die Shorts nach oben, gab ihm dabei einen liebevollen Klaps auf den Po. Sie spürte seinen Steifen, der ihr ziemlich groß vorkam. Bekka fand, dass Lukas eine Freundin haben sollte. Als sie das Zimmer ihres Bruders verlassen hatte, griff Bekka zum Telefon. Sie rief Tim an, um ihm zu sagen, dass sie später vorbeikommen wollte. Tim freute sich über den Anruf und noch mehr, dass ihn sein Mädchen besuchte. Heike traf ihre große Tochter im Treppenhaus, als sie müde von der Arbeit nach ihrem Wohnungsschlüssel kramte. „Ciao Mum! Ich geh noch zu Tim rüber…“

Heike lächelte, als Rebekka die Treppen hinunter hüpfte. Sie erinnerte sich, wie sie selbst einmal so jung war – ein lebenslustiges Mädchen, das jede Menge Hummeln im Hintern hatte. Lukas erzählte ihr, dass Bekka gekocht hatte. Seinen Povoll verschwieg er der Mama, die sich riesig über die Spaghetti mit Hackfleischsoße freute, die Rebekka vorbereitet hatte. Während die Mama mit ihrem jüngsten Filius am Esstisch saß, fiel Rebekka dem Liebsten um den Hals. Tim wunderte sich nicht, da er Bekkas impulsive Art zu lieben gelernt hatte. Er legte seine Hand auf ihren runden Po, drückte gegen die Sitzfläche ihres Jeansrocks. Rebekka kuschelte sich an seine Brust, flüsterte leise zu ihm:
„Kannst du mir den Po hauen, Tim? Ich bin ein ungezogenes Mädchen gewesen…“ Tim nickte nur.

Er war alleine an diesem Abend, da seine Eltern ins Theater gegangen waren. Tim zog Bekka in sein Zimmer, das er vorsichtshalber abschloss. Tim wollte mal etwas anders machen, weshalb er seinen rechten Fuß auf einen Klapptritt stellte. Rebekka grinste, da sie ahnte, was ihr Freund damit bezweckte. Bekka machte eine kleine Verbeugung vor Tim, wobei sie ihre rechte Hand ausstreckte. Tim musste lachen, weil sie nun fast wie Marie-Antoinette wirkte. Sein Mädchen beugte sich mit dem Bauch voran über sein erhobenes Knie, reckte ihm keck ihre Kehrseite entgegen. Tim schürzte Rebekkas Rock, legte ihren weißen Höschenboden frei. Er stand auf schneeweiße Baumwollhöschen. Tim hatte es Bekka mit einem feuerroten Gesicht gestanden. Bekka fand es süß, weswegen sie sich gleich mal zwei Fünfer-Packs gekauft hatte. Tim atmete schwer, als er ins prall gespannte Höschen griff. In absoluter Zeitlupengeschwindigkeit zupfte er Bekkas Slip abwärts, genoss dabei das Schauspiel ihres zu entblößenden Hinterteils. Als der Popo nackt war, fuhr er ihr zwischen die Beine, wo er ein paarungsbereites Fötzchen vorfand. Aber zuerst musste Bekka den Popo vollkriegen!

Tim versohlte sie kurz aber sehr effektiv. Er machte es so, wie es sich Bekka erträumt hatte. Als ihr strammer Arsch an zwei flammende Bälle gemahnte, hielt er den richtigen Zeitpunkt für gekommen.
Bekka durfte sich jetzt auf das Bett knien, wobei ihr Röckchen über den Hüften blieb. Das störende Baumwollhöschen zog ihr Tim ganz ab, ehe er sich selbst seiner Sporthose entledigte. Er brachte sich hinter seinem Schatz in Position, um ihr seinen steifen Schwanz einzuführen. Seine kräftigen Hände massierten Bekkas Brüste, was sie zum Kreischen brachte. Sie sah seine tätowierten Unterarme, die ihm etwas von einem verwegenen Piraten gaben. Tim stand auf maritime Motive, wie den Anker oder das Seemannsgrab. Bekka stöhnte, als er immer tiefer drang. Ihr empfindlicher Popo rieb sich an seinem Bauch, während Tim ihre Titties zwirbelte. Bekka mochte es, auf diese süße Weise gequält zu werden. Sie dachte an Lukas und wie sie ihm den Hintern versohlt hatte. Tims Schwanz war wesentlich größer als der ihres Bruders und er fühlte sich verdammt geil an. Rebekka schrie wie von Sinnen, was ihr und auch Tim aber völlig egal war. Rebekka bekam einen der seltenen Orgasmen, die ihren ganzen Körper heimsuchten. Es kam ihr vor, als führen tausende von Stromstößen durch ihren Body. Sie knallte auf den Bauch, wobei Tim auf ihrem rausgestreckten Popo landete. Jetzt kam er auch, gleich nach ihr. Rebekka fand es scharf, dass er in ihr abspritzte, Wie gut, dass es die Pille gab!

Während sich Verena Kraft auf den Kinobesuch mit Bernhard freute, machte Marius seiner Anita ein wenig Angst. „Sobald sich dein Popo erholt hat, werde ich es dir mit der Tawse geben! Du bist schuld, dass ich von Frau Blum den Arsch vollgekriegt hab. Dafür werde ich dich streng bestrafen, Anita…“
Das bebrillte Mädchen keuchte bei dieser Ankündigung. Anita konnte ja schlecht zugeben, dass sie diese Aussicht durchaus erregte. Es stimmte ja auch, dass sie Haue verdiente. Es war schließlich ihre Idee gewesen, die Chemikalien zu mischen und so für eine kleine Explosion zu sorgen. Nun sollte es erneut knallen, aber leider schon wieder auf ihrem Hintern. Es waren widerstreitende Gefühle, die das Mädchen umtrieben. Eine seltsame Mischung aus Furcht und Verlangen, die von ihrem Unterleib Besitz ergriff. Anita hoffte, dass sich ihr Popo bald erholte, damit ihn Marius vornehmen konnte. Die Klassenbeste der 13 A wollte diese Strafe hinter sich bringen und danach lustvoll getröstet werden. Es standen aufregende Stunden bevor, auf die sich die involvierten Frauen freuen konnten. Klar, es würde einige heiße Popos geben, aber das nahmen die Damen gerne in Kauf. Sowohl Anita als auch Marias Mutter Verena kannten ja die heilenden Kräfte, die ein warmer Sitz hervorbringen konnte. Es blieb nun abzuwarten, ob auch Bernhard Venske diesbezügliche Interessen zeigte. Bei Marius war dies ja keine Frage mehr. Der coole Nerd lechzte danach, seinem unartigen Mädchen einzuheizen. Bald würde es soweit sein. Anita strich sich über die noch wunden Arschbacken. 2 Wochen hatte ihr Marius noch zugestanden, ehe sie es dann mit der schottischen Tawse bekam! Anita war aufgeregt.
Sie ahnte, dass es eine besondere Erfahrung werden konnte. Anitas Vorfreude stieg von Tag zu Tag…

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