Denn wenn ich dich jetzt entkleide, kann ich für nichts mehr garantieren! Ich bin jetzt schon so erregt, dass ich mich kaum noch in der Gewalt habe!“
Talea nahm sein Gesicht in ihre Hände und sagte: „Ja, ich will es wirklich, du wunderbarer Mann. Ich bin noch nie so behandelt worden, wie von dir! Mein ganzer Körper schreit nach dir und ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Sie küsste ihn und richtete sich auf, damit er ihr das T-Shirt ausziehen konnte.
Lewin betrachtete ihre vollen Brüste, bevor er sich vorbeugte und eine ihrer Knospen zwischen die Lippen nahm und mit der Zunge liebkoste.
Talea schnurrte leise wie ein Kätzchen, doch als Lewin jetzt eine Hand zwischen ihre Schenkel schob und ihre Vulva berührte, zuckte sie doch etwas zusammen und legte sich wieder zurück, um diese schönen Gefühle zu genießen.
Er kannte die Hose, war sie doch seine! Es gab keinen Schlitz wie bei Männerhosen üblich, sondern am Bündchen nur einen Gummizug, deshalb schob er seine Hand hinein und berührte wenig später die intime Stelle, sofort fühlte er Taleas Feuchtigkeit, da sie keinen Slip trug. Wahrscheinlich war der noch nicht trocken gewesen.
Vorsichtig tauchte er einen Finger zwischen ihre Schamlippen und hatte wenig später den kleinen Knubbel gefunden, der ihr solche Lust bereitete.
Jetzt war auch Lewin nicht mehr zu halten, er löste sich von Talea und erhob sich. Etwas enttäuscht schaute sie ihn an, lächelte dann aber, als er ihr die Hose auszog und dann begann sich selbst zu entblößen.
Entzückt bestaunte sie seinen steifen Penis und griff sofort danach, als er in ihre Reichweite kam. Eine Zeitlang genoss er ihre Massage.
„Nimmst du die Pille,“, fragte er sie unvermittelt, „oder soll ich ein Kondom benutzen?“
Talea schaute ihn überrascht an, noch nie hatte sie einer danach gefragt. Immer war es selbstverständlich, dass sie sich schützen müsste!
„Ich nehme die Pille, mag keine Kondome!“
Nach Weihnachten
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