Nach Weihnachten

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Nach Weihnachten

Nach Weihnachten

Sven Solge

Nur im Unterbewusstsein bekam sie mit, wie Lewin sein heißes Sperma in sie pumpte.
Lewin, der sich auf seinen Ellbogen abgestützt hatte, schaute in ihr Gesicht. Sie hatte ihre Augen geschlossen, doch ihr Gesicht spiegelte ihre Empfindungen wider.
Sie strahlte so viel Glück und Zufriedenheit aus, dass er nicht anders konnte, als seinen Mund auf diesen süßen, schmalen Mund zu pressen. Als hätte Talea darauf gewartet, schlang sie ihre Arme um ihn und erwiderte seinen Kuss mit einer Inbrunst, die er nicht erwartet hatte.
In seinem Herzen passierte etwas, so, als wenn eine Blume erblühen würde. Es entfalteten sich Gefühle für dieses zarte Wesen. Er war sich dessen noch nicht bewusst, aber er war dabei sich in diese kleine Frau zu verlieben.
Eine Weile später, zog sich Lewin aus ihr zurück, was für Talea ein kleiner Schock war. Zu schön war es, mit seiner immer noch nicht abgeklungenen Härte verbunden zu sein.
Doch als Lewin sich jetzt neben sie legte und sie fest in seine Arme nahm, wusste sie, dass die Nacht noch viele Überraschungen der Liebe für sie bereithielt.
Nach einiger Zeit, Talea war etwas weggedämmert, spürte sie seine Hand, die die Rundungen ihres kleinen Hintern streichelte. Zu ihrer Überraschung lag sie auf dem Bauch! Davon hatte sie überhaupt nichts mitbekommen.
Sie tat weiterhin so, als würde sie noch schlafen, seufzte aber ab und zu, sodass Lewin glauben musste, dass sie seine Berührung im Traum erleben würde. Seine Finger folgten dem Tal zwischen ihren Pobacken, berührten kurz ihr Poloch, glitten dann aber zwischen die weichen Lippen ihrer Vagina. Vorsichtig tastete er nach ihrer Perle.

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