Nach Weihnachten

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Nach Weihnachten

Nach Weihnachten

Sven Solge

Talea musste innerlich lächeln, als sie sein Zögern sah. Genauso hatte sie Lewin eingeschätzt. Sie war sich ihrer Wirkung auf ihn bewusst, doch er war gefangen in seiner selbst auferlegten Zurückhaltung ihr gegenüber. Er würde nie seinen Gefühlen nachgeben, auch wenn er sie begehrte, zumindest nicht in diesem Augenblick.
Talea musste selber die Initiative ergreifen, wenn sie die Nacht nicht in verschiedenen Zimmern verbringen wollte. Sie hatte noch nie einen Mann getroffen, der so ordentlich und konsequent war wie Lewin.
Vor wenigen Stunden hatte ihre Freundin noch gesagt: „Ergreif die Chance, wenn dir der richtige über den Weg läuft!“  
Und sie glaubte der Moment war gekommen.
Talea überlegte nicht lange, sondern überwand die kurze Entfernung und warf sich in Lewins Arme.
Der reagierte automatisch und schloss seine Arme um ihren zarten Körper, dabei stieß er einen tiefen Seufzer aus. Das, was er eben noch selbst vorgehabt hatte, war wahr geworden. Und noch viel mehr, denn Talea presste sich an ihn, sodass er jede erregende Kontur ihres Körpers spürte.
Eine Weile standen sie so, Talea hatte ihren Kopf seitwärts gedreht und auf seine Brust gelegt. Deutlich konnte sie seinen rasenden Herzschlag hören, was sie nicht überraschte, da ihr Herz auch wie wild in ihrer Brust schlug.
Lewin sah auf den braunen Lockenkopf herunter und drückte seine Lippen auf die Haarpracht. Er konnte und wollte auch nicht gegen seine Gefühle ankämpfen, er wollte diese Frau!
Talea hielt ganz still, als sie seine heißen Lippen auf ihrem Kopf spürte. Eine nie gekannte Wärme durchströmte ihren Körper und sie presste sich noch fester an ihn.
Langsam blickte sie zu ihm auf. Zu ihrer Überraschung folgte sein Mund ihrer Bewegung. Seine Lippen zogen eine heiße Spur über ihre Stirn, dem Nasenrücken, um sich schließlich mit ihren Lippen zu vereinen.
Dieser erste innige Kuss, ließ beide erschauern. Auch wenn die Not sie zusammen geführt hatte, so wussten sie, dass es mehr war als nur Dankbarkeit. Hier blühte etwas auf, was sie vor einigen Stunden noch nicht geahnt hatten!
Dieses Mal war Lewin es, der die Initiative ergriff!
Er löste sich von Taleas Lippen, hob sie hoch und trug sie in sein Schlafzimmer. Vergessen war der heiße Tee auf dem Tisch und alle Vorsicht und Zurückhaltung. Er legte sie sanft auf seinem Bett ab und schaute sie an.
Er wollte sie fragen, doch dazu kam er nicht mehr, denn Talea hatte seine Gedanken erraten und nickte ihm zu. Sie war bereit für ihn!
Immer noch kniend vor seinem Bett, tastete seine Hand nach dem Saum des T-Shirts und schob sie langsam darunter. Ihre Sinne verfolgten den Weg seiner warmen Hand, die sich sehr langsam ihrer Brüste näherte.
Lewin beugte sich über sie, küsste sie erneut.
Zielsicher stupste seine Zungenspitze gegen ihre noch geschlossenen Lippen und als Talea sie etwas öffnete, vollführte seine Zungenspitze das, was sie zwischen ihren Schenkeln von seinem Schwanz erwartete. Er fickte sie geradezu mit seiner Zunge.
Gleichzeitig legte Lewin ein Hand auf ihre Brust und drückte sie zärtlich.
Noch nie war Talea so auf eine Vereinigung vorbereitet worden, ihr letzter Freund „John“ hätte ihr schon lange die Klamotten vom Leib gerissen und sein steifes Glied in sie gerammt. Nie hatte er sich die Mühe gemacht, sie vorher etwas zu erregen. Dadurch war seine Penetration immer etwas schmerzhaft gewesen.
Nicht so Lewin!
Während er sie weiterhin küsste und ihre Titten abwechselnd liebkoste, ging zwischen Taleas Beinen die Sonne auf. Sie spürte die Feuchtigkeit, die in ihrer Pussy zusammenlief, unruhig bewegte sie ihren Unterleib hin und her. So war sie noch nie geliebt worden!
Als Lewin sich kurz von ihren Lippen löste und sie ansah, sagte sie: „Ziehst du mich bitte aus?“
Doch dieses Mal fragte Lewin sie doch: „Willst du das auch wirklich? Denn wenn ich dich jetzt entkleide, kann ich für nichts mehr garantieren! Ich bin jetzt schon so erregt, dass ich mich kaum noch in der Gewalt habe!“
Talea nahm sein Gesicht in ihre Hände und sagte: „Ja, ich will es wirklich, du wunderbarer Mann. Ich bin noch nie so behandelt worden, wie von dir! Mein ganzer Körper schreit nach dir und ich möchte dich endlich in mir spüren.“ Sie küsste ihn und richtete sich auf, damit er ihr das T-Shirt ausziehen konnte.
Lewin betrachtete ihre vollen Brüste, bevor er sich vorbeugte und eine ihrer Knospen zwischen die Lippen nahm und mit der Zunge liebkoste.
Talea schnurrte leise wie ein Kätzchen, doch als Lewin jetzt eine Hand zwischen ihre Schenkel schob und ihre Vulva berührte, zuckte sie doch etwas zusammen und legte sich wieder zurück, um diese schönen Gefühle zu genießen.  
Er kannte die Hose, war sie doch seine! Es gab keinen Schlitz wie bei Männerhosen üblich, sondern am Bündchen nur einen Gummizug, deshalb schob er seine Hand hinein und berührte wenig später die intime Stelle, sofort fühlte er Taleas Feuchtigkeit, da sie keinen Slip trug. Wahrscheinlich war der noch nicht trocken gewesen.
Vorsichtig tauchte er einen Finger zwischen ihre Schamlippen und hatte wenig später den kleinen Knubbel gefunden, der ihr solche Lust bereitete.
Jetzt war auch Lewin nicht mehr zu halten, er löste sich von Talea und erhob sich. Etwas enttäuscht schaute sie ihn an, lächelte dann aber, als er ihr die Hose auszog und dann begann sich selbst zu entblößen.
Entzückt bestaunte sie seinen steifen Penis und griff sofort danach, als er in ihre Reichweite kam. Eine Zeitlang genoss er ihre Massage.
„Nimmst du die Pille,“, fragte er sie unvermittelt, „oder soll ich ein Kondom benutzen?“
Talea schaute ihn überrascht an, noch nie hatte sie einer danach gefragt. Immer war es selbstverständlich, dass sie sich schützen müsste!
„Ich nehme die Pille, mag keine Kondome!“
„Ich auch nicht!“, erwiderte Lewin. Er entzog sich ihrer Hand und legte sich neben sie auf das Bett, nachdem sie ihm etwas Platz gemacht hatte.
Seine Hand wandert wieder über ihre glatte Haut und erzeugte erneut Wirbel der Lust in ihrem Körper. Sie fühlte sich unglaublich wohl in seiner Nähe, wenn da nicht dieses starke Verlangen in ihrem Schoß brennen würde.
Als wenn Lewin genau wüsste, was in ihr vor ging, legte er wieder seine Hand in ihren Schoß und stimulierte ihren Kitzler. Er machte das so zärtlich und erregend, dass Talea bereitwillig ihre Schenkel weiter für ihn öffnete. Er fügte einen weiteren Finger hinzu und während er gleichzeitig an ihrer Brustwarze knabberte und sog!
Talea glaubte zu träumen? Noch nie war sie so verwöhnt worden! Jede Bewegung seiner Finger ließen Stromstöße durch ihren Körper jagen.
Sie hatte eine Hand auf Lewins Kopf gelegt und ihre Augen geschlossen. Das, was sich jetzt in ihrem Schoß aufbaute, war nicht von dieser Welt.
Lewin schien genau zu wissen, wie weit sie war, denn immer, wenn sich ihr Orgasmus ankündigte, verharrte er einen Moment, um ihn wieder von neuem aufzubauen!
Talea stöhnte vor Qual und vor Geilheit, ihre Scheidenmuskulatur krampfte um seine Finger, wollten sie festhalten, doch Lewin hielt einfach nur still und wartete bis sich ihr Leib wieder etwas entspannte.
Dann war er auf einmal über ihr, setzte sein steifes Glied an und drang langsam in sie ein. Das, was sie jetzt fühlte, war so intensiv, dass sie glaubte zu schweben und gleichzeitig zu zerspringen.
Dieses Mal stoppte Lewin nicht in seiner Bewegung, sondern fickte sie in gleichmäßigen Stößen.
Urplötzlich erfasste sie ein Orgasmus wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Noch nicht mal wenn sie es sich selbst machte und ihrer Erregungskurve selbst steuerte, hatte sie so etwas noch nie gespürt.
Sie saugte tief die Luft ein, hielt sie kurz an, um sie dann in einem langgezogenen Schrei aus ihrer Lunge zu pressen, hechelnd folgte sie den Wellen der Lust.
Nur im Unterbewusstsein bekam sie mit, wie Lewin sein heißes Sperma in sie pumpte.
Lewin, der sich auf seinen Ellbogen abgestützt hatte, schaute in ihr Gesicht. Sie hatte ihre Augen geschlossen, doch ihr Gesicht spiegelte ihre Empfindungen wider.
Sie strahlte so viel Glück und Zufriedenheit aus, dass er nicht anders konnte, als seinen Mund auf diesen süßen, schmalen Mund zu pressen. Als hätte Talea darauf gewartet, schlang sie ihre Arme um ihn und erwiderte seinen Kuss mit einer Inbrunst, die er nicht erwartet hatte.
In seinem Herzen passierte etwas, so, als wenn eine Blume erblühen würde. Es entfalteten sich Gefühle für dieses zarte Wesen. Er war sich dessen noch nicht bewusst, aber er war dabei sich in diese kleine Frau zu verlieben.
Eine Weile später, zog sich Lewin aus ihr zurück, was für Talea ein kleiner Schock war. Zu schön war es, mit seiner immer noch nicht abgeklungenen Härte verbunden zu sein.
Doch als Lewin sich jetzt neben sie legte und sie fest in seine Arme nahm, wusste sie, dass die Nacht noch viele Überraschungen der Liebe für sie bereithielt.
Nach einiger Zeit, Talea war etwas weggedämmert, spürte sie seine Hand, die die Rundungen ihres kleinen Hintern streichelte. Zu ihrer Überraschung lag sie auf dem Bauch! Davon hatte sie überhaupt nichts mitbekommen.
Sie tat weiterhin so, als würde sie noch schlafen, seufzte aber ab und zu, sodass Lewin glauben musste, dass sie seine Berührung im Traum erleben würde. Seine Finger folgten dem Tal zwischen ihren Pobacken, berührten kurz ihr Poloch, glitten dann aber zwischen die weichen Lippen ihrer Vagina. Vorsichtig tastete er nach ihrer Perle.
Gleichzeitig spürte sie aber an ihrem Oberschenkel seine Härte, die er gegen sie drückte.
Unglaublich vorsichtig und zart begann Lewin ihren Kitzler zu stimulieren. Was war das nur für ein Mann?
Taleas Erregung stieg erneut ins unermessliche!
Schon wollte sie Lewin zeigen, dass sie erwacht war, als er sich plötzlich über ihre Schenkel hockte. Das alles machte er so vorsichtig und langsam, weil er wohl immer noch annahm, dass sie schlief.  
Sie spürte wie er mit seinem steifen Schwanz, den er in der Hand hielt, nach ihrem Eingang suchte und schließlich fand!
Zentimeter für Zentimeter drang er in sie ein und als er ihre Tiefe erreicht hatte, stützte er sich neben ihrem Oberkörper ab und begann sie bedächtig zu ficken.
Jetzt konnte Talea nicht mehr so tun, als wenn sie schlief.
Um seinen Schwanz noch tiefer in sich zu spüren, hob sie ihren Hintern etwas an und machte ein Hohlkreuz, gleichzeitig stöhnte sie etwas lauter.
Lewin reagierte sofort, er beugte sich vor und küsste ihren Nacken und fragte sie dann: „Ist es so erträglich für dich?“
Talea keuchte ein, „Ja!“ ins Kissen. Dann drehte sie ihren Kopf auf die Seite und meinte: „Bitte hör nicht auf! Ich habe noch nie solchen Sex gehabt, wie mit dir. So schnell wirst du mich nicht wieder los! Ich wünsche mir morgen früh zwei Meter Schnee vor der Haustür, damit du mich noch öfter so lieben kannst und ich hier nie wieder weg muss.“
Die Enge in ihrem Liebeskanal brachte Lewin fast um den Verstand. Er richtete sich wieder auf, umfasste ihren runden Po mit beiden Händen und schob seinen Schwanz mit größter Willensanstrengung weiterhin bedächtig in ihrer Vagina hin und her.
Er wollte sie mitnehmen und ihr erneut einen Orgasmus schenken. Er ahnte ja nicht, dass Talea sein Tun schon von Anfang an bemerkt hatte und dementsprechend geil war. So kam es, dass Lewin sie immer schneller fickte, weil ihr sexy Hintern ihn unglaublich anmachte und Talea im gleichen Moment ihren Orgasmus hatte als er von seinen Entladungen erfasst wurde.
Später, als sie ermattet, aber selig im Bett lagen und ihren Empfindungen nachhingen, kam Lewin plötzlich der Satz seiner Mutter in den Sinn, den sie ihm am Abend mit auf den Weg gegeben hatte:
„Such nicht nach der Liebe, sie findet dich von selber!“
Wie recht seine Mutter doch hatte!

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