Nach Weihnachten

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Nach Weihnachten

Nach Weihnachten

Sven Solge

Rosi forderte ihn und schon nach wenigen Stößen erbebte ihr Leib und sie sackte, begleitet von spitzen Schreien zum Boden der Duschwanne und entzog sich ihm erneut.
Erst am Abend durfte er sich auch seiner Lust hingeben. Dazu hatte Rosi ihn schon wieder gereizt und ihn ständig berührt und geküsst. Sie war unersättlich, da aber Lewin unglaublich geil war, durch ihr ständiges zurückziehen, nachdem sie ihren Orgasmus bekommen hatte, ging er natürlich ab wie eine Rakete, sowie sie seinen Schwanz drückte.
Sofort sprang sie auf, entkleidete sich in wenigen Sekunden, als sie seine Härte fühlte.
„Komm fick mich noch mal von hinten, ich liebe diese Stellung!“
Sie legte sich aufreizend langsam über die Lehne des Sofas und präsentierte ihm ihr rundes Gesäß.
„Komm schon!“, forderte sie Lewin auf, weil er noch in der Betrachtung ihres Körpers gefangen war.
„Du bist verrückt!“, keuchte er, als er hinter sie trat und sein steifes Glied ansetzte und langsam in sie eindrang.
„Mach schneller, ich bin sowas von geil!“, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Und Lewin machte schneller, weil er fühlte, dass er dieses Mal auch zum Orgasmuss kommen sollte. Doch Rosi war erneut vor ihm dran!
Wieder wollte sie ihn erneut abschütteln, doch dieses Mal behielt Lewin die Oberhand. Mit einer Hand presste er ihren Oberkörper auf die Sitzfläche des Sofas und mit der anderen Hand fixierte er ihren Po und rammte in gleichmäßigen Stößen seine Härte zwischen ihre Pobacken, bis es in seinem Unterleib an zu pumpen fing und er sich in ihr ergoss. Mit knurrenden Lauten genoss er seinen Orgasmus und ließ seine Hände erst locker, als seine Spasmen abgeklungen waren.
Als er sich jetzt aufrichtet, sprang Rosi sofort auf und fauchte ihn an: „Mach das nie wieder und fixiere mich so, das kann ich überhaupt nicht ab, da bekomme ich Platzangst!“
Im ersten Moment war Lewin geschockt, damit hatte er nicht gerechnet.
Aber es kam noch schlimmer!

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