„Du könntest auch versuchen, die Umstände zu verändern“, meint sie und greift sich meine Hand.
Ich gebe mich zögerlich und folge dem Zug nicht, der die Hand zu ihrem Schoß befördern will.
„Ach weißt du, ich will dich zu nichts drängen. Hab deinen Schlaf schon genug gestört.“
Kaum zu fassen, dass es mir gelingt, ernst zu bleiben und Lisa schnallt nicht, was läuft. Sie dreht sich so, dass sie mich küssen kann, und bittet förmlich:
„Guck doch mal nach, vielleicht lässt sich ja doch was machen.“
Überwindung heuchelnd atme ich seufzend aus.
„Na gut, wenn du unbedingt willst.“
Meine Hand schiebt sich zwischen die willig gespreizten Schenkel und findet dort ein wahres Sumpfgebiet vor.
„Hmm, mit ein bisschen Mühe könnte man vielleicht …“
Es gelingt mir nicht mehr, mich zu verstellen und Lisa wird mein Spiel bewusst.
„Biest!“, knurrt sie lachend. „Führst mich hier an der Nase rum.“ Sie schiebt sich auf mich und beißt mir verhalten in die Unterlippe. „Das fordert eine Bestrafung. Du musst mich jetzt noch mal vögeln, ob du willst oder nicht!“
Antworten muss ich nicht mehr, oder besser kann ich nicht mehr, denn sie schiebt mir ihre Zunge in den Mund und beginnt wild zu knutschen.
Meine Finger bleiben inzwischen nicht untätig. Sie drücken sich tief in die schleimige Höhle und Lisa quittiert es mit einem verhaltenen: „Uhhm.“
Noch einmal löst sie sich von mir.
„Können uns die Kinder hören?“, fragt sie besorgt.
„Wohl kaum. Toms Zimmer ist im Erdgeschoss, der auf keinen Fall. Julia und Torben schlafen auf der anderen Seite vom Treppenhaus. Wenn du nicht gar so laut schreist, dann sollten es keiner mitbekommen.“
Das ist nur, um sie ein bisschen zu provozieren, denn sie war bisher beim Sex noch nie laut geworden.
„Dann musst du aufpassen, und wenn ich zu laut werde, mir den Mund verschließen, ja?“, kontert Lisa.
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Ob das gut geht? – Teil 23
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