Nacharbeit

Ob das gut geht? – Teil 23

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Jo Diarist

„Ich geb’ mir Mühe.“
Ich bin verunsichert. Meint sie das ernst, oder will sie mich nur foppen?
„Mühe allen genügt nicht!“ Lisa beugt sich vor und tastet nach dem Schalter für die Bettkopfbeleuchtung. „Arrg, wo geht das hier an?“, knurrt sie.
„Was hast du denn vor?“, frage ich zurück.
„Ich will dich sehen dabei und du sollst auch alles genau sehen. Im Dunklen hat das was von Anonymität und die brauchen wir doch nicht mehr, oder?“
Stimmt, wir müssen uns nicht mehr verstecken. Das Licht habe ich schnell angeschaltet und suche in Lisas Miene Spott, doch da ist nichts davon zu erkennen.
Mit einem kräftigen Ruck wirft sie die Decke zur Seite und schwingt sich über meine Oberschenkel.
„Soso, der Lümmel mag es also, wenn’s schön glitschig ist“, sinniert Lisa und greift sich den Halbsteifen.
Antworten kann ich nicht, weil mich der Anblick fasziniert und ich ihn in jedem Detail erfassen will.
Lisa hat sich die Haare länger wachsen lassen, seit ich sie kennengelernt habe. Sie fallen jetzt schon auf die Schulterblätter. Als wir ins Bett gingen, hat sie die leicht gelockte Pracht aber zu einem Pferdeschwanz gerafft, den ein Gummi hält. Ein bisschen hat der sich nach unten verschoben und so fallen die zusammengefassten Haare über die linke Schulter und zieren die Brust, knapp über der Warze.
Das hat etwas von Schmuck, mit dem sie im Allgemeinen sehr spartanisch umgeht.
Meine Augen bleiben an ihren Brüsten hängen.
Nur geringfügig haben sie die Form verloren und Lisa begründete das mit ihrer kurzen Stillzeit bei den Kindern. Der leichte Überhang tut dem Gesamtbild jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil, ich liebe es ihre Titten ohne Geschirr zu bewundern.
Die nach außen gerichteten Brustwarzen zeigen Lisas Erregungszustand deutlich an. Es macht den Eindruck, als wollten die Bleistiftstummel prüfen, was sich links und rechts abspielt.

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