Daran saugen will ich zu gerne, doch Lisa lehnt sich etwas zurück und verwehrt mir das vorerst.
Mein Blick wandert über die leichte Bauchwölbung, um das Feuchtgebiet zu mustern. Das gelingt aber nicht, weil ihre rechte Hand – die meinen Schwanz reibt – die Sicht behindert.
„Naaa, zufrieden mit der Musterung?“, fragt Lisa spöttisch.
„Ich soll doch alles sehen können, hast du gemeint“, gebe ich mich beleidigt, „und jetzt gönnst du mir das wohl nicht mehr?“
Ich kann den Schalk in ihren Augen sehen. Etwas, was ich sehr an ihr liebe. Sie wirkt dann jugendlich, oft mit einem Wechsel zur gespielt zurückhaltenden Frau. Wie ein scheues Reh kommt sie mir dann vor. Ein ungebändigtes Wesen, das erobert werden möchte.
„Doch, doch“, unterbricht Lisa meine Gedanken. „Das gönn’ ich dir schon, aber allein mit den Augen kannst du mich nicht befriedigen.“
„Ach, befriedigt werden willst du? Hmhm, dann bleib nicht auf Distanz!“
Mit einem schnellen Griff greife ich mir Lisas Hüften und ziehe sie weiter hoch.
„Huch“, entweicht es ihr überrascht und sie lässt meinen Schwengel los.
Der gleitet in die glitschige Klamm und das gefällt nicht nur ihm. Auch Lisa kann sich einen wollüstigen Laut nicht verbeißen.
Sie schließt kurz die Augen, und als sie die wieder öffnet, sind es richtige Kulleraugen. Voller Glanz und Lust.
Mit dem Druck meiner Hände zeige ich ihr an, was ich mir wünsche und bekomme es umgehend. Verhalten bewegt sie ihr Becken und lässt den Pflug die Furche ackern.
Gut geschmiert ist der Garten der Lust und Kleintobi gefällt das sehr.
Zurück, fast bis zum Schokostübchen, wieder vor über die Pforte zum Paradies und kräftig über deren Wächter gerieben. Der ist empört und schwillt an, ein Zustand, der nur eins bedeuten kann.
Der Herrin gefällt das und sie tut das verhalten kund.
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Ob das gut geht? – Teil 23
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