Ein paar Mal lasse ich mir das so gefallen, dann werfe ich Lisa nach der Seite herunter und schwinge mich zwischen ihre Schenkel. Mühelos findet der Koben zurück an seinen Arbeitsplatz. Heftig rammle ich los und Lisa wird immer lauter.
So laut war sie noch nie und das könnte bald doch bis an die Ohren der Kinder dringen.
Kurz unterbreche ich meine Stöße, ziehe ein Kissen heran und stopfe ihr eine Ecke in den Mund.
Erst wirkt sie erschrocken, doch als ich mich wieder bewege und der Lümmel wieder in ihr rührt, schenkt sie mir ein verstehendes Lächeln.
Schweiß rinnt mir von der Stirn und brennt in den Augen. Mühsam wird es, meine Taktrate aufrechtzuerhalten. Schneller geht es sonst eigentlich, bis ich zum Abschuss komme, doch durch die übermäßige Schmierung zieht es sich.
Außerdem hatte ich ja in dieser Nacht ja schon mal das Vergnügen, also kein Wunder.
Lisas Hände haben sich im Laken verkrampft. Alle Muskeln von ihr scheinen sich zu versteifen. Die Augenlider flackern und ich sehe nur noch das Weiße dazwischen. Ihr Kinn zittert und durch den Kissenzipfel ist ein lang gezogenes Wimmern zu hören.
Ich bin immer noch nicht soweit, will aber auch nicht nachlassen, denn sonst brauche ich eine lange neue Anlaufphase.
Fast wird es unangenehm, weil sich ein Ziehen vom Genick bis in den Hinterkopf ausbreitet, doch da löst Lisa ihre rechte Hand aus dem Laken und krallt sich in meiner Schulter fest.
Das Wimmern im Kissen wird erbärmlich und der Schmerz in meiner Schulter heftig. Das reicht, um zum Finale zu kommen, welches auch bei mir lauter ausfällt als gewohnt.
Hastig löst Lisa ihre Hand von meiner Schulter, reißt sich das Kissen aus dem Mund und verschließt meine Lippen mit einem Kuss.
Im Schweiß gebadet ringe ich nach Atem. Lisa geht es ähnlich, aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit all meinem Gewicht auf ihr liege. Ich drücke mich ein wenig hoch, um sie zu entlasten, werde aber sogleich zurückgezogen.
„Nein, bleib hier, ich halt das aus“, fleht sie. „Ich brauch’ jetzt deine Nähe“, schiebt sie nach, als ich den Wunsch erfülle.
Kurze, zärtliche Küsse lassen die heftige Vereinigung ausklingen. Keine Worte fallen, weil jeder in Gedanken das Geschehen rekapituliert.
Schön war es. Heftig, wild, mit aller Leidenschaft. Und wieder habe ich es nicht geschafft, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, obwohl ich das nach dem vorangegangenen Fick auch nicht unbedingt wollte. Aber ihre Titten, die, die hätte ich zu gerne mit Lippen und Zunge verwöhnt. Der Verlauf ließ es nicht zu. Es gibt noch einiges, was auf meiner Wunschliste steht.
Es wird kühl, weil der Schweiß auf dem Körper trocknet. Mein Gewicht wird Lisa auch zu viel, das kann ich spüren.
Ich löse mich von ihr und lege mich an ihre Seite.
„Eigentlich müssten wir jetzt noch mal duschen“, meint sie, zieht sich aber die Decke über den Körper.
„Ich mag jetzt nicht mehr. Wir beziehen das Bett morgen einfach noch mal frisch“, komme ich ihren unausgesprochenen Gedanken entgegen.
Das Licht ist wieder aus und wir schmiegen uns glücklich aneinander.
Schön ist es mit Lisa, wird es so bleiben?
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Ob das gut geht? – Teil 23
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