Nicht einmal hat sie geblinzelt, seit sie in diese Fantasie eingetaucht ist. Ihre Lustbezeugungen werden immer heftiger und ich kann das Kommen des nächsten Orgasmus fühlen.
Als er Lilly überrollt, drückt es meinen Schwanz aus ihr heraus und ihre Schenkel pressen sich an meine Lenden. Auch diesmal entlädt es sich in einem heftigen Zucken des gesamten Unterkörpers, dass ich staunend zur Kenntnis nehme.
Kaum hat sie sich entspannt, stoße ich wieder hinein in die überlaufende Fut. Kräftig rammle ich sie wie gefordert durch und Lilly zerkratzt mir dabei den Rücken.
„Ja Hajo … ja … fick mich … fick mich“, stößt sie dabei aus und ich bin mir in dem Moment nicht sicher, ob das unter mir wirklich meine Frau ist.
„Spritz tief in mich rein Hajo … uuhhh … uhhh … uhhh … ganz tief … will dein heißes Sperma in mir fühlen“, gibt Lilly wimmern von sich.
Jeden meiner kräftigen Stöße quittiert sie mit einem gepressten Stöhnen, und als ich schließlich heftig in ihr komme, klammert sie bei einem weiteren Orgasmus.
Stille. Ihr Körper entspannt sich. Ich nehme die Last ein bisschen von ihrem Körper und versuche das eben Geschehene zu verstehen. Lilly hat sich eindeutig Hajo hingegeben in ihrer Fantasie. Die Lust, die sie dabei verspürte, war greifbar. Noch nie hat sie bei einem solchen Akt so heftig agiert. Die Kratzer auf meinem Rücken brennen und erinnern mich daran.
Lillys Augen sind immer noch geschlossen, aber ich bemerke ein Vibrieren und Zucken ihres Oberkörpers. Sind es noch Nachwehen des erlebten Orgasmus, oder …
Tränen quellen unter den geschlossenen Lidern hervor und rinnen über die Wangen. Ein leichtes Schniefen sagt mir zusätzlich, was ich schon ahne.
„Was ist Lilly? Warum weinst du? War es nicht schön für dich?“
Meine Frau öffnet die Augen und der tieftraurige Blick schneidet mir ins Herz.
„Es war gigantisch ja“, ein leiser Schluchzer unterbricht sie. „Doch jetzt schäme ich mich unglaublich. In meinen Gedanken war es dieser andere Mann, der mich so heftig geliebt hat. Der mir diese große Lust bereitet hat und nicht du. Ich fürchte, ich habe dich verletzt. Vielleicht auch etwas zerstört und gerade jetzt habe ich Angst diesen Weg weiterzugehen, weil … weil ich dich liebe. Immer noch wie am ersten Tag.“
Ich kann es nicht fassen. Habe ich sie mit meinen Wünschen vielleicht viel mehr verletzt, als sie mir bisher gestanden hat?
„Lilly bitte, du hast keinen Grund dich zu entschuldigen oder schlecht zu fühlen. Bitte nicht! Es war alles gut, so wie es gelaufen ist und es war ja auch nur eine Fantasie von dir. Selbst wenn es real geschehen wäre, du hättest nichts falsch gemacht.“
„Ich habe Angst vor mir selbst Andree. Bitte gib mir Zeit. Lass es bitte langsam angehen und den dritten Wunsch legen wir erst einmal auf Eis. Ist das okay für dich?“, fragt sie unter leisen Schluchzern.
Selbstverständlich ist es das und ich bestätige ihr das auch nachdrücklich. Eng schmiegen wir uns aneinander und ich versuche ihr mit meiner Nähe Sicherheit zu geben.
Nachbesprechung mal anders
Manchmal kommt es anders als erwartet
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Nachbesprechung mal anders
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Dankeschön!
schreibt Jo_Diarist
Kompliment!
schreibt rockroehre