Nacht im Hotel

Tinas Geschichte - Teil 17

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Nacht im Hotel

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Stayhungry

Er gab sich nicht mehr willenlos in meine Gewalt, konnte mir widerstehen, wenn auch nicht ganz. Immerhin war er mit auf mein Zimmer gekommen.
Nur spottete er jetzt ungewohnt selbstsicher über die Liebeskugeln von letztens in meinem Büro! Warte Freundchen, dachte ich insgeheim, ich krieg dich schon noch so weit! Ich streifte den Bademantel vollends ab und räkelte mich auf das Bett. Stumm sahen wir uns an, unsere Augen fanden ineinander, aber es war nicht der Blick in den brodelnden Schlund eines Vulkans, so wie wir es früher empfunden hatten. Wir erlebten Erinnerung, nicht den Moment. Ich führte meinen Mittelfinger zwischen die Piercings meiner kleinen Schamlippen in meine Spalte, drückte leicht auf die Klitoris, begann zu massieren. Ich hielt inne, formte mit Zeige- und Mittelfinger dieses auf den Kopf gestellte V, das meine Schamlippen teilte und meine Perle ganz offenbarte, eben diese Geste, die Männer endgültig erkennen lässt, wie anbetungswürdig Frauen sind. Nach einem langen Augenblick des Verweilens führte ich diese himmlische Figur wieder über in anregende Aktivität. Mein Mittelfinger glitt langsam tief in mich und wieder nach außen. Ich konnte das so, dass Männer gefangen sind, und ohne Scheu massierte ich meine Vulva.

K. hatte einst wieder und wieder bekannt, was für ein wunderschöner Anblick es ist, wenn eine Frau sich einfach ihrer Lust hingibt, nur sie selbst ist und das offenkundig genießt. Er hatte sich zurückgelehnt, aber seine Aufmerksamkeit ließ nicht nach. Trotz eindeutig sichtbarer Erregung schien er keinen Drang zu verspüren, selbst Handelnder zu werden, sah nur mich. Mein Duft hing mittlerweile schwer in der Luft. Mehrfach zögerte ich meinen Orgasmus hinaus bis ich schließlich, fast lautlos zwar, aber unverkennbar heftig kam. Ich sank zurück auf das Bett, wälzte mich auf den Bauch, den Po gereckt.

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