Noch mit meiner Hand im Schritt spielten meine feuchten Finger im Abklingen mit meinen äußeren Schamlippen bis hoch zu meinem After. Weißt du überhaupt, was dir entgeht? lockte ich ihn. Ich bin auch nach drei Geburten noch eng! Aus den Weibergesprächen in Fitnessstudio und Sauna weiß ich, dass alle mit dem Beckenbodentraining erst anfangen, wenn es zu spät ist. Ich habe das immer schon gemacht! flüsterte ich lüstern. K. nickte stumm, mehr nicht. Hätte mir der Orgasmus in dieser sehr persönlichen Peepshow nicht so gutgetan, mir wäre wohl zum Heulen gewesen. Konnte ich keinen Mann mehr verführen, also keinen, der mir etwas bedeutete?
K. bekam meine ganze Wut auf meinen Mann ab! Weißt du nicht, wie sehr ich dich heute Nacht verschont habe? Was wäre denn, wenn ich dich einfach umgarnt hätte, berührt, angemacht, angefasst dort, wo du keine Gegenwehr mehr leisten möchtest, weil ich die Erfüllung all deiner Träume und Sehnsüchte bin? Mich auf deinen harten Schoß gesetzt, dir meine Brüste ins Gesicht gedrückt und meine feuchten Schamlippen auf deinem eingesperrten Schwanz gerieben hätte? Hättest du mich dann zurückweisen können? Hättest du? Tina! Du bist eine Versuchung! gab K. zu. Aber ich bin nicht auf der Suche nach einem neuen Leben! Vielleicht wäre ich schwach geworden, bekannte er leise. Nicht bei einer anderen, aber bei dir! Zu intensiv war die Erfahrung mit dir, als dass ich sie hätte vergessen können! Aber es hätte mich nicht zu dir gebracht, wir hätte keine neue Geschichte, weil wir in anderen Lieben leben. Du brauchst die Bestätigung, einem Menschen etwas wert zu seinen, der dir etwas wert ist. Ich weiß, wie das ist und das steht dir zu, auch wenn es mir das Herz sehr schwer macht. Aber ich bin hier, und das nicht ohne Grund! Also nimm es als Geschenk und Bezeugung meiner Verehrung für dich und unsere Vergangenheit, aber das muss reichen!
Nacht im Hotel
Tinas Geschichte - Teil 17
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