Nacht im Hotel

Tinas Geschichte - Teil 17

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Nacht im Hotel

Nacht im Hotel

Stayhungry

Dich werde ich schon noch knacken heut Nacht! Mit weit gespreizten Schenkeln begann ich zu masturbieren. Und, gefällt dir das? raunte ich lasziv.

Du trägst deine Liebeskugeln ja gar nicht? stichelte K. Du meinst, ich hätte diesem langweiligen Geschäftsessen mehr Begeisterung einfließen lassen können, wenn ich unerkannt stimuliert gewesen wäre? lachte ich. Interessanter Gedanke, aber er birgt eine nicht zu unterschätzende Gefahr: unsere Gesprächspartner hätten sich in Unkenntnis der wahren Quelle meiner angeregten Stimmung dann als charmante und kurzweilige Abendbegleitung verstanden, und das könnte eine Anhänglichkeit ins Leben rufen, die auf Dauer sehr anstrengend wäre. Auch K. musste lachen, die Heiterkeit entspannte ihn etwas. Aber sein Blick auf meine feuchte Vulva sprach Bände. Überhaupt, frozzelte ich, kannst du dir nur vorstellen, dass immer irgendein Ding in meinem Paradies stecken muss? Wie wäre es denn, wenn ich dein hartes heißes Fleisch nach so vielen Jahren wieder einmal in mir spüren könnte? K. zuckte zusammen, aber nicht mehr so schlimm wie unlängst in meinem Büro. Er verkniff nur den Mund, schwieg und starrte weiter auf meine Schamlippen, schnupperte betont unauffällig, denn mein Mösenduft breitete sich im Hotelzimmer schon aus. Ich wäre da in Bezug auf meinen Mann nicht so voller Skrupel wie du bei deiner Frau! Treffer! Ich hatte seinen wundesten Punkt gefunden. Meinst du nicht, provozierte ich weiter, dass sie nicht genauso verletzt wäre, wenn sie wüsste, dass du Peepshow bei einer Verflossenen machst? Und dir sicherlich in Kürze einen runterholen und dein Sperma auf mich spritzen wirst? Auf meine Brüste, meinen Bauch, meine Vulva? So richtig viel von deinem vielen angestauten klebrigen Saft, den sie nicht mehr will? Spritzer für Spritzer wie in einer unappetitlichen Bukakesession?

K. ignorierte meine Bosheit.

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