Ich bot ihr meine gesamte Länge. Und Mareike klammerte sich fest, wiegte ihr Becken mit meinen Stößen, löste sich aus unserem Kuss, keuchte mir dafür ins Ohr.
Meine Eier machten ein klatschendes Geräusch, wenn sie auf Mareikes Backen prallten und ihre Spalte schmatzte, wenn ich mich ihr entzog. Ich bemerkte den Druck, der sich in mir aufbaute. Dieses fast schmerzhafte Gefühl, diese lustvolle Pein. Und wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich längst in ihr ergießen können. Doch ich hielt mich zurück, solange ich noch in der Lage dazu war.
Dann wühlte sich eine Hand zwischen uns hindurch. Mein Bewegungsspielraum verengte sich, als Mareike zwischen ihre Beine griff, als sie zu reiben begann. Erst sanft, dann hastig und dann grob.
Sie wurde lauter. Ich drückte ihr eine Hand auf den Mund, riss ihr Shirt hoch und vergrub mich zwischen ihren Brüsten. Ich fand einen spitzen Nippel und fasste ihn mit meinen Lippen, saugte ihn ein, lutschte ihre Titten abwechselnd, bis sie Schauer um Schauer überrollte. Bis sie unter mir krampfte.
Ich hielt inne, wartete, bis Mareikes reibende Hand zur Ruhe kam. Dann endlich konnte ich loslassen. Ich stieß Mareike wieder mit tiefen Stößen. Doch jetzt allein zu dem Zweck, mich selbst zu erlösen. Mein Orgasmus kam schnell. Mareike spürte es. Sie hob ihre Beine, verschränkte sie über meiner Hüfte, zeigte mir ihre Empfangsbereitschaft. Und ich gab ihr, wonach es ihr verlangte. Mit einem erstickten Stöhnen ergoss ich mich in ihr Innerstes, tat auch diesen letzten sündhaften Schritt, kostete die Glückseligkeit des Verbotenen bis zu meinem letzten Tropfen aus, den Mareike rhythmisch aus mir herauspresste. Dann sackte ich auf ihr zusammen und die Zeit löste sich langsam aus ihrer Starre.
Wir verabschiedeten uns wortlos. Es gab nichts zu sagen. Wir hatten Unentschuldbares getan - wir hatten Unbeschreibliches empfunden. Eine Nacht wie ein Traum. Und Träume ließen sich nicht festhalten. Ich ging wie betäubt zurück in unser Schlafzimmer und legte mich leise neben meine Freundin – noch mit dem Geschmack von Mareike auf meinen Lippen.
Nächtliche Untreue
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Nächtliche Untreue
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Stark
schreibt grauhaariger