»Was denn nun? Sitzend oder hockend?« Franziska fragte wieder nach. »Sitzend, das heißt mit dem Arsch auf dem Boden. Hockend bleibt der Hintern oben. Wie denn nun?«
»Dann eben sitzend – das ist doch nicht so wichtig!« Jetzt war es an Daniel, genervt zu sein.
»Wir wollen eben wissen, wie dich Hans gemalt hat. Am besten, du machst uns die Stellung einmal vor.« Claudia wollte es wohl wirklich sehen.
Wer weiß, warum? Daniel wusste es nicht.
»Ja, zeige es uns!« Franziska rief das laut.
Und Sandra bettelte: »Ich will das auch sehen, wie du für Hans gesessen hast. Wie er dich gemalt hat!«
Jetzt baten alle auf einmal, Daniel möge es ihnen zeigen. Einem fordernd und bittend vorgebrachten Wunsch von drei attraktiven Frauen auf einmal kann sich wohl kaum ein Mann lange widersetzen. Zumal, wenn es eigentlich wirklich nichts weiter ist …
Also stieg Daniel aus dem Becken und setzte sich an den Rand, im Profil sozusagen. Er umschlang wie beim Maler seine Knie und sagte: »So eben! Alles klar?«
Franziska wollte es noch genauer wissen: »Hat Hans auch seitlich gestanden wie wir? Hat er dich ganz genauso gemalt?«
»Ja, warum?«
Da kam Claudia ganz schnell an den Beckenrand und rief: »Weil man da deine ganzen männlichen Kleinodien sieht!« Sie streckte ihre Hand aus und führte sie in das Dreieck, das von Wade, Oberschenkel und dem Beton des Beckenrandes gebildet wurde. Dann stupste sie mit dem Zeigefinger seinen prallen Hodensack an und danach seinen darüber ruhenden Penis. »Das kann man alles sehen! Und das wollte Hans wahrscheinlich von dir abzeichnen!«
Daniel war empört: »So ein Quatsch!
Nachtlust und -frust
Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 5
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Nachtlust und -frust
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