Nachtrag

Möbelbau

34 6-10 Minuten 0 Kommentare
Nachtrag

Nachtrag

Johannes Seilmann


Ich greife fest in ihren Hosenbund, zerre sie vom Stuhl hoch, drücke sie an die Wand und greife ihr grob zwischen die Beine. Sie sieht mich an und ich bin sicher. Sie will es wirklich.
Mit den Knien schiebe ich ihre Schenkel auseinander, lasse meine Hand hart in ihrem Schritt arbeiten.
Jaah, höre ich sie leise seufzen. Genau so!
Ihre Jeans mache ich mit beiden Händen auf. Sie hilft mir dabei, sie abzustreifen. Dann steht sie da, im Slip und T-Shirt. Wieder greife ich ihr zwischen die Beine. Da ist es warm und feucht. Meine Finger finden am Rand vorbei zwischen ihre Schamlippen. Es wird immer feuchter. Schnell bin ich eingedrungen. Ihr Stöhnen bestätigt mich. Mit der anderen Hand fahre ich unter ihr T-Shirt, finde den BH. Ich schiebe ihn hoch und streiche mit dem Daumen über einen ihrer Nippel, der schnell fest wird. Dann schiebe ich sie von mir.
Zieh den Slip aus. Sie tut, was ich ihr sage. Dabei sieht sie mich auffordernd an. Ich ziehe meine Hose aus. Mein Steifer ragt ins Freie, kaum dass er aus dem Slip befreit ist. Mit der Hand an ihrer Möse drücke ich sie an die Wand. Ich greife ihr Knie, hebe es hoch, dann dringe ich mit meinem Steifen in sie ein. Sie ist etwas größer als ich. Darum komme ich nur mit dem oberen Teil meines Schwanzes in ihre Möse. Genug aber, um ein, zwei Stöße zu machen. Lüstern sieht sie mich an.
Ah, guuut! Huuuuuh, ist das geil. Sie flüstert es fast.
Jetzt musst du dich aber etwas mehr anstrengen.
Mit den Händen macht sie sich frei und macht ein paar Schritte auf das Sofa zu. Ich folge ihr, packe in ihre langen Haare, dann ihren Arm. Mit Kraft drehe ich sie zu mir um und stoße sie rückwärts auf das Sofa. Sie lässt sich fallen, spreizt die Beine weit.
Komm doch! Hol dir, was dir Spaß macht.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich lege mich über sie und dann dringe ich ganz in sie ein. Heiß und nass werde ich empfangen, ich gleite mühelos in sie. Wir passen gut ineinander.
Sie rutscht unter mir zurück, stemmt sich mit den Armen nach oben. Sieht mich wieder auffordernd an.
Komm, hol´s dir, wenn du kannst.
Ohne aus ihr rauszurutschen, packe ich ihre Handgelenke, drücke ihre Arme über dem Kopf auf das Sofa. Sie versucht weiter, unter mir weg zu rutschen. Der Blick, mit dem sie mich ansieht, sagt mir aber, dass ihr Widerstand nur gespielt ist. Dann stößt sie mit dem Kopf gegen die Sofalehne. Ich halte ihre Handgelenke gepackt, während ich hart in sie stoße. Jetzt stößt sie mir mit ihrem Becken entgegen. Wir werden lauter, heftiger und dann kommt es. Unausweichlich, heftig. Ich spritze in sie, während sie sich mir entgegenstemmt.
Ich lasse sie los, bleibe aber in ihr und auf ihr liegen. Ich streichle sanft über ihr Haar. Wir atmen beide tief und rutschen dann erschöpft vom Sofa.
Jetzt muss ich aber noch duschen. Im Gegensatz zu deiner Geschichte möchte ich nicht, dass Tobi etwas von Dir in mir vorfindet.
Wir duschen gemeinsam, immer wieder finden unsere Hände zum fremden Körper. Schließlich sind wir aber sauber und trocken.
Am Kaffeetisch reibt sie sich die Handgelenke.
Hoffentlich kriege ich keine blauen Flecken. Die müsste ich erklären. Aber du hast genau verstanden, was ich gemeint hatte.
Der Blick, mit dem sie mich ansieht, ist triumphierend.
Jetzt freu ich mich heute Abend auf Tobis Zärtlichkeiten. Das hat deine Geschichte immerhin mit dem hier gemeinsam. Es war ein geiles Vorspiel auf Sex zu Hause.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7650

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben