Nach kurzer Zeit drückte er sie langsam ganz auf die Bank. So, wie sie da lag, sah sie einfach göttlich aus. Ihr Körper wirkte in dem fahlen Licht perfekt und ich hätte alles darum gegeben, an die Stelle des Mannes treten zu können. Doch leider würde ich nie in den Genuss kommen, also konzentrierte ich mich wieder ganz auf das Filmen. Er kniete über ihr und begann ihre Brüste zu massieren.
Ich versuchte, zwischen ihrem Gesichtsausdruck und den Liebkosungen hin und her zu wechseln, doch schon nach kurzer Zeit verharrte ich nur noch auf ihrem Busen. Der Anblick war einfach zu verführerisch, als ihn auch nur eine Sekunde zu verpassen. Die Hände bewegten sich langsam wieder von den Brüsten weg und seine Lippen kamen wieder zum Einsatz. Ich konnte erkennen, wie sie sich um die Brustwarze legten und erahnte, wie er sanft daran saugte. Meine Fantasie ging schon so weit, dass ich glaubte, sie leicht stöhnen zu hören. Mit einem Taschentuch wischte ich mir die Schweißperlen ab, die sich an meiner Stirn gebildet hatten und wartete gespannt, was als nächstes geschehen würde.
Als hätte er meine Gedanken erraten, fuhr der Mann mit seinen Zärtlichkeiten fort. Seine Hände ruhten schon länger auf den schlanken Beinen der Frau und nun glitten auch seine Lippen tiefer. Wie in Zeitlupe bewegten sie sich über ihre Haut und schienen auch nicht einen Zentimeter auslassen zu wollen. An ihrem Bauchnabel nahm er sich besonders viel Zeit, küsste ihn, leckte darüber und stupste ihn ab und an leicht mit der Nase an. In mir kribbelte alles und ich freute mich schon auf die folgenden Szenen. Wieder enttäuschte er mich nicht, denn mit geschickten Fingern zog er ihr das Kleid, das noch halb ihren Körper bedeckte ganz hinunter. Zum Vorschein kam ein Nichts von einem Slip, der mehr freigab, als verdeckte. Er schaute noch einmal zu ihr hoch, bevor sein Kopf vollkommen in ihrem Schoss versank. Mir blieb vor Erregung fast der Atem aus, so was hatte ich noch nie erlebt. Ich hatte es mir zwar immer schön vorgestellt, andere beim Liebesspiel zu beobachten, aber dieser Momente übertrafen meine Vorstellungen bei weitem. Ich versuchte noch näher heran zu zoomen, doch leider machte mir die Kamera einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Anstatt noch mehr Details zu sehen, sah ich plötzlich nichts als Dunkelheit. Die Szenerie war so berauschend gewesen, das ich gar nicht auf die Zeit geachtet hatte. Mein Akku jedoch, hatte die Zeit nicht vergessen und war nun vollends leer. Enttäuscht ließ ich mich auf den Boden sinken, vernahm ihre Laute des Liebesspiels und wartete darauf, dass ich wieder nach Hause gehen konnte.
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