Sie fühlten sich weich und warm und feucht an. Wie ein Eichhörnchen huschte ohne Vorwarnung Chisatos Zunge aus ihrem Versteck, tastete sich neugierig voran und forderte ihre Partnerin ungestüm zum Spielen auf. Es verstand sich von selbst, dass Kevin dieser Versuchung nicht widerstehen konnte. Während sie sich küssten, verwünschte er ein ums andere Mal den Umstand, dass er seine vermaledeiten Arme nicht um ihren Nacken legen und sie an sich ziehen konnte. Doch die Japanerin verstand auch so ihr Handwerk. Er musste nach Luft schnappen, als sie sich von ihm löste. Kaum hatte er durchgeatmet, schlug sie bereits die Bettdecke zurück und tastete flink nach dem harten Riegel, der ihrer schmalen Hand rasch entgegenschnellte.
„Ich glaube, heute ist eine weitere Erhöhung der Dosis angebracht.“
Sie legte den Kasack ab, öffnete behände den Verschluss ihres Büstenhalters und streifte die Träger von den Schultern. Kevin musste schlucken, als Chisato die Cups lüftete. Zwei ebenmäßige, von fast kirschgroßen Nippeln gekrönte Halbkugeln kamen zum Vorschein. Während Sonjas Brüste so eng zusammenstanden, dass zwischen ihnen kaum Platz blieb, formten Chisatos Brüste einen klassischen Busen, der vom weichen Schattenwurf der schummrigen Beleuchtung delikat modelliert wurde. Sie drapierte den BH auf Kevins Brust. Erregt sog er den Duft ein, der den noch warmen Körbchen entströmte.
Angesichts der betörendenen Rundungen war Kevins Phallus im Begriff, sämtliche persönlichen Bestwerte bezüglich Länge und Dicke zu übertreffen. Chisatos kundige Hand tat ein Übriges, das schwellende Organ zu Höchstleistungen anzuspornen.
„Wie hälst d u das eigentlich aus?“, fragte er, bemüht, sich einen peinlichen Frühstart zu ersparen. „Verspürst du kein Verlangen, wenn du es mir besorgst?“
„Ach, mein lieber, unwissender Kevin!“, lachte sie. „Im Gegensatz zu euch Männern hat uns Mutter Natur besonders fürsorglich ausgestattet.
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