Wir haben uns auf der Uni kennengelernt, wohnten eine Weile zu viert in der gleichen WG und fahren seitdem oft zusammen in Urlaub. So können wir uns Ferienhäuser leisten, die deutlich über dem Budget für jedes einzelne Pärchen liegen. Reiner und Matze sind heute zu einer Radtour aufgebrochen, und so haben Anne und ich das Haus und den Pool für uns.
Mein Blick wandert über ihren weichen Bauch zu ihrem Schoß, wo sie sich einen schmalen Landing Strip rasiert hat, dann wieder zurück zu ihren Brüsten. Ihre Nippel haben sich aufgerichtet, als gäbe es eine unsichtbare Verbindung zu meinen, die jetzt so hart sind, dass es fast schon schmerzt. Eine kleine Schweißperle hat sich zwischen ihren Hügeln gebildet und rollt in Richtung Nabel. Auch ich fange an zu schwitzen. Meine Hand hat sich wieder von ganz allein zu meiner feuchten, weit geöffneten Möse gestohlen. Lautlos sauge ich die Luft ein, als ich mir Mittel- und Ringfinger gleichzeitig in die sämige Enge schiebe, immer tiefer, bis es nicht mehr weitergeht. Mein Herz hämmert gegen meine Brust, ich halte die Luft an, unterdrücke ein Stöhnen. Jetzt bloß nicht mehr bewegen, sonst komme ich sofort! Köstliche, endlose Sekunden verharre ich so. Meine Handfläche drückt gegen meine erigierte Klitoris. Ich widerstehe dem Impuls, sie mit der flachen Hand zu reiben, ich würde sofort explodieren.
Plötzlich summt Annes iPhone, so laut, dass mir vor Schreck fast das Herz stehen bleibt. Sie öffnet die Augen, schaut kurz verwirrt zu mir rüber, zum Glück ohne mich wirklich wahrzunehmen. Dann dreht sie sich zur Seite und angelt auf dem Boden nach ihrem Handy. Wie erstarrt liege ich neben ihr, mit angewinkelten Beinen. Zwei Finger meiner rechten Hand stecken bis zum Anschlag in mir drin, und mit meiner linken knete ich meine Brüste, wie ich erschrocken feststelle.
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