Ich kenne Anne, wenn sie angefangen hat, zu daddeln, dann hört sie so schnell nicht wieder auf.
Vielleicht sollte ich doch schnell aufs Zimmer gehen und es dort zu Ende bringen. Ich entscheide mich anders, rufe „Ich brauch jetzt dringend Abkühlung!“, und laufe zur Außendusche neben dem Schwimmbecken.
Als der kalte Wasserstrahl auf meine erhitzte Haut trifft, bleibt mir kurz die Luft weg, aber nach ein paar Sekunden geht es, und dann fühlt es sich sogar richtig gut an. Doch dann merke ich, dass mich nackt duschen im Freien mindestens so scharf macht wie nackt schwimmen. Meine Nippel stellen sich wieder auf und in meiner Möse zieht es jetzt fast schon schmerzhaft vor Geilheit. Wenn ich allein wäre, würde ich mir die kleine separate Handbrause kurz zwischen die Beine halten, und Bäng! Aber genau das geht leider gar nicht, ich stehe direkt im Blickfeld von Anne, auch wenn sie gerade nicht anguckt, weil sie mit ihrem Handy beschäftigt ist. Ich seife mich ein, meinen Bauch, meine Brüste, wasche mich unter den Achseln und zwischen meinen Schenkeln. Gott, tut das gut! Meine Finger gleiten zart über meine Perle. Vielleicht, wenn ich jetzt einfach nur zwei, drei Mal reibe … Anne schaut ja gerade nicht her, meine Klitoris ist so hart, gleich, gleich komme ich, … Mist, Anne schaut her!
Erschrocken ziehe ich meine zitternde Hand aus meinem Schoß, fahre hektisch und planlos über meinen Oberschenkel. Wegen des abrupten Bremsmanövers kriege ich fast einen Krampf in die Wade.
Fuck, fuck, fuck! Schon wieder so kurz davor. Ich schaue Anne an, sie schaut mich an, aber sie nimmt mich gar nicht richtig wahr, ihr Blick ist entrückt, als denke sie über etwas nach. Dann guckt sie wieder auf ihr Handy und tippt weiter. Meine Möse zuckt beleidigt, als wolle sie mir sagen, was ich doch für ein Schisser bin, und dass ich ruhig hätte dranbleiben können.
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