Ich kann nicht anders, ich muss es mir jetzt ganz dringend selbst machen. Meine Muschi zieht und pocht, ich habe überall Gänsehaut am Körper, meine Nippel sind hart und meine Brüste spannen, als bekäme ich bald meine Tage. Wassertropfen stehen auf meiner Haut, sie ist noch ganz kalt und glatt von der Runde im Pool. Eine leichte Brise vom nahen Meer streicht über die aufgerichteten Härchen an meinen Armen und Beinen. Zum Glück brennt von oben die südspanische Nachmittagssonne auf meinen nackten Körper, sonst hätte ich mich in ein Badetuch wickeln müssen. So aber strecke ich splitterfasernackt auf der weich gepolsterten Sonnenliege aus, spreize meine Zehen und genieße einen köstlichen, stillen Augenblick lang das ziehende Verlangen zwischen meinen Schenkeln. Dann streiche ich zärtlich mit den Fingern über meinen flachen Bauch und lasse die Hand langsam tiefer gleiten. Natürlich hätte ich jetzt auch auf unser Zimmer eilen können, um mich dort ungestört selbst zu befriedigen, aber hier im Freien ist es einfach geiler. Und die Tatsache, dass sich direkt neben mir nichtsahnend meine beste Freundin Anne sonnt, macht mich noch wuschiger, als ich eh schon bin.
Verstohlen schaue ich zu ihr über. Ich weiß, dass mich auch schon kleinste Bewegungen und flüchtige Berührungen zum Höhepunkt bringen können und dass ich sehr leise sein kann, wenn ich komme. Das habe ich in meiner Jugend gelernt, wo ich mein Zimmer mit zwei jüngeren Schwestern teilen musste. Aber trotzdem muss ich natürlich aufpassen, dass ich mich jetzt nicht doch durch eine ungeschickte Bewegung oder einen ungewollten Laut verrate.
Ich habe mal gelesen, dass die meisten Menschen ein Leben lang die Masturbationstechniken beibehalten, die sie sich als Jugendliche angewöhnt haben. Bei mir ist das definitiv nicht so.
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