Nackt am Seil

11. Teil aus Professor Doctor P. Orn

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Nackt am Seil

Nackt am Seil

Peter Hu

Zwar verwendete die Böse dazu nur die stumpfe Seite der Klinge. Aber allein die Vorstellung des Bevorstehenden genügte...

Endlich war Sabin vollständig von lästigen Kleidungsstücken befreit. Die passionierte Sadistin postierte sich bequem hinter ihrer unruhigen „Klientin“.
Peinlich berührt stellte Sabin fest, dass sie zu schwitzen begann. Zunächst nur in den Achselhöhlen, schließlich brach es ihr aus jeder Pore ihres nackten Körpers...
Schmeichelnd spielten die Fingerspitzen der Verhörmeisterin durch diese kitzligen Grübchen unter den Armen. Langsam fuhren die kalten Finger darunter hindurch, und fanden Sabins strotzende Brüste. Grinsend kniff die Hinterhältige in die empfindlichen Haubenspitzen. Dann kraulten sie wieder ganz sanft über die Rippen herab und neckten den bebenden Bauch.
Sabin protestierte stöhnend, als der Mittelfinger mit einem Ruck in ihre saftige Feige gestoßen wurde. Ein Gemisch aus Protest und unbeabsichtigter Lust. Denn der feindliche Finger geigte immer wieder unter leichtem Drehen über ihren aufgestellten Kitzler.
Aber diese Lust fand einen herben Kontrast. Während ihre Muschi wonnig verwöhnt wurde, wanderten die langen Finger der freien Hand an den Schenkeln hinab. Sabin fühlte die langen, schwarz lackierten Krallen, die scharf genug geschliffen waren, um sie mühelos zu tranchieren.
Mit heftigem Widerwillen reagierte Sabins empfindsamer Körper auf diese doch eigentlich so sanften Kosungen.
Gewiss, ihre rosige Schnecke begann zu glänzen, ihre Nippel wurden hart, die rosigen Aureolen überzogen sich mit einer erregten Gänsehaut. Aber Sabin verabscheute diese Hexe. Sonderbarerweise steigerte sich diese Antipathie mit wachsender körperlicher Erregung. Denn Sabin hasste es, sich derart gegen ihren Willen manipulieren zu lassen...
„Oh, das Küken ist ja schon geil“, ...höhnte die schwarzhaarige Verhörspezialistin.

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