Nackt unter Freunden - I

56 12-19 Minuten 0 Kommentare
Nackt unter Freunden - I

Nackt unter Freunden - I

Eros Demenos

Georg, der seinen Platz auf der gegenüber liegenden Seite des Tisches hatte, wartete schon angespannt auf seinen Einsatz. Als hätten sie eine geheime Absprache getroffen, ging auch er ganz langsam zu Werke. Knopf für Knopf öffnete er Nadines Bluse. Dass seine Hände dabei leicht zitterten, konnte keiner der Anwesenden übersehen. Auch Nadine schaffte es nicht mehr, ruhig zu bleiben. Ihr Brustkorb hob und senkte sich jetzt in schnellem Rhythmus. Als endlich der letzte Knopf geöffnet war, stand Georg auf und half ihr ganz Gentleman-like aus der Bluse.

Damit wurde nicht nur ein zarter, pastellfarbener BH auf schön gebräunter Haut sichtbar, sondern auch eine erste Grenze der Nacktheit überschritten. Andrea, Georgs Sitznachbarin, übernahm den nächsten entscheidenden Schritt. Sie öffnete die Gürtelschnalle und den Reißverschluss von Nadines Jeans. Dann griff sie die Hose am Bund und zog sie langsam über Nadines schmale Hüften herab, bevor sie ihr noch half, herauszusteigen. Alle schauten jetzt wie gebannt auf das nur noch von seiner Spitzenbesetzten Unterwäsche verhüllte Mädchen.

Sonja war nun an der Reihe, den BH zu öffnen und damit die nächste Schwelle zu überschreiten. Sie stand dazu auf und ging auf Nadine zu, nahm sie einen Augenblick in die Arme und bat sie schließlich, sich zum Tisch zu drehen, damit alle den Anblick genießen konnten. Sonja stellte sich hinter Nadine, öffnete den BH am Rücken und umfasste dann von hinten Nadines Brüste, bevor sie schließlich das Wäschestück abstreifte. Diese zärtliche Berührung fuhr durch Nadines ganzen Körper. Sie schloss unwillkürlich die Augen. Einen Moment lang blieben die beiden jungen Frauen so stehen, dann beeilte Sonja sich, wieder an ihren Platz zu kommen.

Nadine stand wie benommen vor den anderen. Ungekannte Gefühle tobten in ihrem Inneren, sie wusste kaum, wie ihr geschah. Aber der Sog war zu stark, um jetzt noch etwas aufzuhalten. Susanne übernahm wieder die Kontrolle und bat Nadine, nun zu ihr zu kommen. Die hatte unwillkürlich die Arme vor ihren Brüsten verschränkt, als könne sie diese so vor zudringlichen Blicken schützen. "Und, bist Du bereit für den letzten Schritt?" Sie schaute der vor ihrem Stuhl wartenden Freundin tief in die Augen. "Verschränke doch Deine Arme im Nacken, so können wir Dich viel besser betrachten." Dann legte sie ihre Hände auf Nadines Taille und ließ ihre Finger sanft über die zarte Haut heruntergleiten, bis sie den Bund des Slips erreicht hatten. Nur noch ein paar Lidschläge, dann würde Nadine vollständig entblößt, ohne jede schützende Hülle vor ihren Freunden stehen. Susanne schob ihre Finger in den Bund des spitzenbesetzten Höschens und zog es ganz langsam nach unten. Und sie sorgte dabei dafür, dass alle ihre Finger etwas zu tun bekamen und nicht nur das zarte Stoff-Gewebe, sondern auch die darunter freiwerdende zarte Haut liebkosende Streicheleinheiten bekamen. Nadine war diesen Berührungen wehrlos ausgeliefert. Es war als hätte sie die Kontrolle über sich und ihren Körper abgegeben.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 21688

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben