Die kniete noch immer zwischen Susannes Schenkeln, streichelte sanft über den zitternden Unterleib der Freundin und leckte den reichlich verströmten Saft auf. „Was machst Du nur mit mir? So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Die vorher so energische Susanne klang plötzlich ganz weich und zerbrechlich. Nadine streckte sich ein ganzes Stück nach oben und küsste ihre Freundin nun auf den Mund. Susanne erwiderte den innigen Kuss und schmeckte nun sich selbst auf Nadines Lippen. „Komm, lass uns unter die Dusche gehen, ich muss mich einen Moment erholen. Aber danach gehörst Du mir. Dann will ich Dich richtig verwöhnen.“
Auch wenn das warm herab strömende Wasser half, die verspannten Muskeln etwas zu lockern – wirklich entspannen konnten die beiden jungen Frauen auch unter der Dusche nicht. Sie waren viel zu begierig darauf, beim gegenseitigen Einseifen ihre Körper weiter zu erforschen. Nur flüchtig abgetrocknet und in Handtücher gewickelt beeilten sich die zwei, in Susannes Bett zu kommen. Die hatte aus dem Bad eine Flasche Massageöl mitgenommen und begann zunächst, Nadines Rückseite sehr sorgfältig einzuölen. Auf dem Weg vom zarten Hals über die Schultern und den schmalen Rücken wanderte sie herab zu den Hüften. Sie umging den Po, um an den Außenseiten der Beine fortzufahren, bis sie schließlich an den Füßen angekommen war. Die massierte sie zärtlich und wanderte dann auf der Rückseite der Schenkel mit fast schon quälender Langsamkeit wieder hinauf, wo sie endlich auch den festen Pobacken eine kleine Massage zukommen ließ.
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