Ganz offensichtlich hatte der nackte Körper meiner Muse bei ihm bereits seine erregende Wirkung entfaltet, denn er machte seinem Namen alle Ehre. Auch mein Lingam hatte schon begonnen, auf die unbekleidete indische Schönheit mit dem sorgfältig getrimmten Landing Strip über den rasierten Schamlippen zu reagieren. Beide Masseure fingen an, uns vollkommen synchron mit reichlich warmem Öl zu massieren, beginnend mit dem linken Fuß. Mit sanftem Druck arbeiteten sich die Hände an der linken Körperseite bis zur linken Schulter und weiter bis zu den Fingerspitzen vor, ohne auch nur eine Stelle auszulassen. Bevor es auf die gleiche Weise mit der rechten Seite weiterging, widmeten sich unsere Betreuer erst einmal der Körpermitte. Geschickte Finger glitten an meinem Schwanz auf und ab, drangen in meinen Anus, stimulierten die Prostata, bis ich mich vor Lust wand. Gerade noch rechtzeitig vor dem Höhepunkt, brachen sie die Behandlung ab. Ganz ähnlich erging es Alexandra, deren Schamlippen, Kitzler und G-Punkt von den kundigen Fingern des Masseurs fast bis zum Orgasmus gereizt wurden, bevor auch er ihr eine Ruhepause gönnte. Zur Entspannung gab es nun eine Kopfmassage vom Nacken über die Kopfhaut bis zu den Schläfen und Lippen. Dann ging es mit der rechten Körperhälfte weiter.
Wieder in der Körpermitte angekommen, begann nun das Finale. Ioni kletterte nun auf den Massagetisch, hockte sich über mich, sodass ihr langes Haar sanft meinen Oberkörper und mein Gesicht streichelte, nahm meinen Penis in ihrer feuchten Vagina auf und ritt mich mit zunehmendem Tempo bis zum lautstarken Orgasmus. Parallel dazu hatte Lingam ein hohes Kissen unter Alexandras Po geschoben, war mit seinem kräftigen, braunen Glied in ihre Scheide eingedrungen und vögelte sie mit aller Kraft, bis sie zitternd mit einem Schrei zum ersehnten Höhepunkt kam. Mit einer Verbeugung verließen uns die beiden, bevor wir vor Erschöpfung einschliefen.
Dieses Programm sollte sich nun täglich wiederholen, sodass wir fast jeden Abend nach einem herrlichen Dinner in äußerst erotischer Atmosphäre ausgepowert, aber hoch befriedigt und glücklich in den Schlaf fielen. Um den Anforderungen des Tages nachkommen zu können, brauchte ich natürlich jeden Morgen ein anständiges Frühstück mit vielen Vitaminen und jeder Menge Proteinen.
Naked Yoga
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