Natalja band sich das große Badetuch als Wickelrock um den Leib. Dann jaulte der kleine Zweitakter auf, und schon fünf Sekunden später fühlte er die zarte Hitze langer Schenkel an den seinen. Sie schmiegte sich enger an, als es notwendig war. Und das gefiel dem Fahrer. Er fühlte kleine, harte Nippel im Rücken, und zierliche Arme, die ihn fest umschlangen. Wow, sofort war ihm klar, dass Natalja in Urlaubslaune war. Die wollte nicht nur reden, wie sein großer Verbalharem daheim. Schon auf dem Weg zum Wasser streifte sie dann auch ihr halbärmliges T-Shirt ab. Nochmals wow. Diese Tittchen waren zwar wirklich winzig. Aber weniger kann ja oft mehr sein. Diese waren atemberaubend perfekt; supersüß, und supergeil zugleich. Das sagte er ihr auch. Fred konnte seine plötzliche Direktheit selbst nicht fassen.
Natalia freute sich über das Kompliment, warf das Handtuch in den Sand, straffte die Schultern, zeigte den vollbusigen Strandnixen selbstbewusst, was sie zu bieten hatte, und rannte sogleich ausgelassen kreischend in die erfrischenden Wellen.
Ihre Lebensfreude war so ansteckend, dass er gleich hinterher rannte. Sie balgten in den Wellen, und schnell wurde ein erotisches Reiben daraus.
„Magst du mit mir vögeln?“ …wurde sie dann sehr vertraulich, …und schlang auch schon die langen Beine um seine Mitte. Sein Knüppel stand augenblicklich. Er brauchte nicht zu antworten. Sie fühlte ihn schon hart am Slip. Ihre Hand glitt unter Wasser. Sie umfasste seine Wurzel, streifte den Stoff mit seiner Spitze zur Seite, und dann war er auch schon in ihr. AIDS war bereits erfunden, und heute würde Fred es nicht mehr ohne Gummi mit einer Zufallsbekanntschaft treiben.
Aber A: Sie hatte ihn überrumpelt.
Und B: All sein Blut war bereits im Genital, und sein Gehirn funktionierte somit nicht mehr einwandfrei.
Natalia rieb ihre steifen Nippel heftig atmend an seiner haarigen Brust.
Natalja kam gewaltig
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Natalja kam gewaltig
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