Die einzige Linderung verschafft mir der kühle Wind, der ein bisschen von der Gluthitze nimmt. Jean gibt nun seine Meinung zum Besten. „Ich stimme Ihnen zu. Es ist furchtbar beschämend, derart entblößt im Mittelpunkt zu sitzen. Wenn Sie möchten, werde ich die junge Dame aus dem Fenster herausholen.“
Jean trägt mich auf Händen, wobei er vorsichtig ist. Mein Popo bleibt unangetastet, als er mich auf seine starken Arme nimmt. Herr Robert erkundigt sich, ob ich String und Strumpfhose brauche. Ich verneine, bitte ihn dafür, mir meinen Rock zu reichen. Jean schließt ihn für mich, wobei seine Hand zufällig meine Backen berührt. Ich bedanke mich bei Robert für die Erziehungsmaßnahme. Er hatte guten Grund, mir so streng den Po zu verhauen. Diese Strafe war ich Marianne schuldig. Im Fonds des Maybach liegen dicke Kissen bereit. Ich würde lieber knien, aber das lässt die Straßenverkehrsordnung nicht zu. So setze ich mich vorsichtig hin, um mir den Gurt anzulegen. Jean fährt rücksichtsvoll, wofür ihm mein Popo dankbar ist. Er bringt mich nachhause zu Marianne, die mich bereits erwartet. Jean verabschiedet sich mit einem Handkuss. Marianne dankt ihm und reicht Jean einen Brief, der für Robert bestimmt ist. Danach führt sie mich in unser Wohnzimmer. Marianne streift mein Kleid ab, bittet mich dann, auf das Sofa zu knien. „Da hat mein armes Popomädchen aber einiges aushalten müssen! Na ja, die Tracht Prügel hattest du aber auch verdient!“ stellt sie mit ihrer wohlbekannten Sachlichkeit fest. Ich mache einen Katzenbuckel, damit Marianne einen guten Überblick bekommt.
Nathalies Prüfung
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