Jean setzt mich auf der breiten Fensterbank ab, so dass meine Rückseite im offenen Fenster erscheint. Oh Gott, mein blanker, striemiger Po ist deutlich zu sehen, zumal wir uns im Erdgeschoß der Villa befinden. Ich blicke mit glühenden Wangen in die lächelnden Gesichter der Männer. Meine Finger ziehen die Bluse lang, was keinen Erfolg verspricht. „Jeder Passant, jede Passantin wird einen Blick auf deinen hübschen Popo erhaschen. Dieser Auftritt im Fensterrahmen meines Hauses dient Deiner Erziehung, liebe Nathalie. Marianne meinte, dass es Dir wenig ausmacht, Deine Kehrseite zu zeigen. Ich denke aber, dass Du Dich nun doch schämst, da sie sich in einem leicht desolaten Zustand befindet.“ Robert weiß halt, wie er mit ungezogenen Mädchen umgehen muss. Es ist wirklich nicht erhebend, wenn einem der frisch versohlte Po zur Schau gestellt wird. Mir ist die Situation total peinlich, auch wenn ich nicht sehen kann, wer überhaupt von meiner Notlage Notiz nimmt. Da höre ich Gelächter, dann einen Pfiff. Robert steht neben mir und erläutert grinsend, was sich auf dem Bürgersteig abspielt. „Drei Jugendliche betrachten dein Hinterteil. Es handelt sich um zwei Jungs und ein Mädchen, alle drei sind ungefähr 18 Jahre alt. Sie schauen neugierig Deinen Hintern an, wobei die junge Dame Mitleid zu haben scheint. Sie reibt verstohlen ihre Kehrseite und jetzt drängt sie die Jungs zum Weitergehen. Du hast Glück, Nathalie, denn sie hören auf ihre Freundin.“ Ich fühle mich furchtbar, zudem tut mir der Arsch weh. Das Kissen bringt nur wenig Linderung und die Striemen piesacken mich. Robert scheint meine Qualen zu bemerken. „Ich denke, dass Nathalie gelernt hat, um was es meiner Freundin Marianne geht. Was sagst Du dazu, Jean, sollen wir die junge Dame von ihrem Logenplatz befreien?“ Ich verlagere mein Gewicht, da ich kaum noch sitzen kann.
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