Mein speichelnasser Pimmel stand zuckend in der Luft, schrie förmlich nach Erlösung. Nadia aber tat nichts. Sie legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und öffnete den Mund – es war klar, was sie jetzt wollte. Ich konnte nicht anders und langte mit der freien Hand nach meinem explodierenden Schwanz. Und dann spritzte ich ab.
So oft ich mir diese Szene auch anschaue, ich bin immer wieder erstaunt, wie gut ich in diesem Moment die Kamera kontrollieren konnte. Trotz des gigantischen Orgasmus, den ich erlebte, als ich Nadia ihr erstes Facial bescherte. Es sollte nicht das letzte bleiben, so viel kann ich hier schon verraten. Vor diesem Dreh hatte sie damit nichts am Hut, fand die Vorstellung davon sogar abturnend. Interessanterweise verlangt sie das seitdem immer öfter, aber stets nur in der Rolle der Naughty Nadia, mit der blonden Pornoperücke auf dem Kopf. Auch sonst ist sie in dieser Verkleidung nicht wiederzuerkennen. Das schüchterne Mädchen mit dem schwarzen Kurzhaarschnitt, mit dem ich nächtelang über Gott und die Welt philosophieren kann, verwandelt sich dann in eine verruchte, blonde Sexgöttin, die keine Scham zu kennen scheint. Wenn ich’s selbst nicht besser wüsste, würde ich sagen: Das klingt zu gut, um wahr zu sein.
Aber zurück zur Gondel. Wir waren ja noch nicht ganz fertig. Das heißt, ich war schon fertig geworden. Wodurch die Situation aber auch etwas kompliziert wurde. Denn leider hatte ich meine Liebste ziemlich vollgesaut. Obwohl ich bei der Nummer im Schnee wenige Stunden zuvor schon mal gekommen war, hatte ich eine ungewöhnlich große Menge Sperma großzügig in der Gondel verteilt. Nicht nur auf Nadias Gesicht, auch der Helm hatte etwas abbekommen. Und ihr Skianzug. Und der Fußboden unter ihr. Und die Glasscheibe an der Eingangstür zur Gondel.
Naughty Nadia – Wie alles begann
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Naughty Nadia – Wie alles begann
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