Die Nacht in dem unbeheizten VW-Bus war scheißekalt, doch wie zur Versöhnung schien die Morgensonne direkt auf unseren Camper, und nach einer heißen Dusche im topmodernen Sanitärgebäude der Anlage und einem noch heißeren Kaffee im Bus gings wieder. Wir waren bereit für den Drehtag mit den Sex-Szenen. Nadia war schon total wuschig, und auch ich hatte mächtig Druck. Wir hatten bewusst seit drei Tagen nicht miteinander geschlafen, damit wir für unser Vorhaben extra horny waren. Aber wegen unserer Vorfreude auf die geplanten Szenen wäre das gar nicht nötig gewesen. Wir hatten vor, es einmal im Freien zu tun, auf der Piste, in voller Skifahrermontur. Hosen runter und rein ins Vergnügen. Dann wollte Nadia mir einen in einer Gondel im Skilift blasen. Und einen Handjob unterm Tisch in einem vollbesetzten Café geben. Außerdem wollten in der Sauna rummachen, und natürlich ausgiebig Sex auf dem Hotelzimmer haben. Diese Szenen würden wir aber erst später, zu Hause in Prag drehen.
Der Handjob im Café hat leider nicht geklappt. Dafür war der Fick im Stehen im Schnee sensationell. Skier, Schuhe, Stöcke und die passenden Helme liehen wir uns beim Intersport in St. Moritz für knapp 200 Franken pro Person. Das war am Ende die teuerste Einzelinvestition für unsere Produktion, aber die Kostüme waren für die Illusion zwingend nötig. Direkt nach dem Einkleiden, es war noch früh am Morgen, sind wir für unsere erste Szene hoch zum Stazerwald gefahren. Dort machten wir, etwas abseits der Straße, zuerst ein paar Aufnahmen, wie Nadia einen Buckel runterfuhr, wofür ihre Fähigkeiten gerade so reichten. Wir brauchten diese besondere Fahrszene mit Bäumen im Hintergrund, weil es hinterher so aussehen sollte, als hätten wir gezielt eine Route durch einen Wald gewählt, in dem wir es dann miteinander tun würden.
Naughty Nadia – Wie alles begann
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Naughty Nadia – Wie alles begann
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