„Genieße es, du musst es für mich auch gleich machen!“, sagte sie, als sie sich lächelnd aufrichtete.
Jetzt zog sie langsam ihren Slip runter, indem sie ihre schlanken Finger in das Höschen schob und ihn über ihre Hüftknochen beförderte.
Mein Blick heftete sich auf den Magischen Punkt zwischen ihren schlanken Schenkeln. Es war zum verrückt werden! So eine Vorstellung von dieser schönen Frau hatte ich nicht erwartet. Doch jetzt legte sich Nele auf das Bett, nachdem sie ihr Höschen mit dem Fuß weggekickt hatte, streckte sie sich auf dem Laken aus und öffnete leicht ihre Beine, sodass ich ihre Paradiespforte sehen konnte.
„Und jetzt bist du dran,“, sagte sie lächelnd, „aber schön langsam bitte!“
Sie hatte ihren Kopf gehoben und ihre schlanken Hände auf ihre Oberschenkel gelegt und beobachtete mich jetzt. Ich zog mir mit einer gleitenden Bewegung das T-Shirt über den Kopf und wollte gerade mit zitternden Fingern die Hose öffnen, als sie mich stoppte.
„Langsamer bitte, ich bin genauso geil wie du, möchte es aber auskosten und endlich mal wieder einen richtigen Orgasmus haben!“
Jetzt verstand ich erst, was sie mit ihrem Strip bezweckte, sie war unglaublich scharf und ein Blick auf ihre leicht glänzenden Schamlippen bestätigte es.
Also befolgte ich ihre Bitte und öffnete in Zeitlupe den Gürtel meiner Jeans, zog ihn ganz aus den Schlaffen und ließ das Ende vorsichtig auf ihre Beine klatschen.
Nele zuckte leicht zusammen, lächelte aber etwas überrascht. Erneut ließ ich den Gürtel auf sie fallen, dieses Mal aber auf ihren Bauch und zog ihn dann langsam über ihren Venushügel zu ihrer Scham. Deutlich sah ich das Zittern ihrer Bauchdecke, als das Ende über ihre Schamlippen rutschte. Unwillkürlich öffnete sie ihre Beine noch etwas weiter.
Jetzt legte ich den Gürtel beiseite und zwängte mich aus meiner Jeans.
Neles Blick blieb auf der großen Beule hängen, die mein steifes Glied in meinem Boxer Short verursachte.
Nele
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Nele
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