Nele

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Ich schob meine Unterhose seitlich so weit runter, dass mein steifer Penis ein Zelt bildete. Dabei ließ ich Nele nicht aus den Augen. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen und auch ihr süßer Mund war leicht geöffnet. Ihre Brust hob und senkte sich recht schnell, sie schien sehr erregt zu sein und als ich jetzt meinen Schwanz hervorholte und die Unterhose mit strampelnden Bewegungen an den Beinen runter schüttelte, wippte mein Schwanz auf und nieder. Das schien sie richtig geil zu machen, denn sie richtete sich auf ihren Ellbogen auf und öffnete ihre Schenkel noch weiter, sodass ihre Vulva den Eingang preisgab.
Bei geöffnetem Mund leckte sie mehrfach über ihre Lippen.
„Komm!“, keuchte sie. „Fick mich jetzt, ich halte es nicht mehr aus!“
Ich war überrascht dieses obszöne Wort aus ihrem schönen Mund zu hören. Doch ich war noch nicht bereit dazu.
Ich näherte mich ihr und in Erwartung meines Schwanzes öffnete sie sich noch weiter und präsentierte mir ihre glattrasierte Spalte.
Doch ich hob ihren rechten Fuß und küsste jeden einzelnen Zeh, dann ihren Knöchel und entlang der Wade bis hinauf zu der zarten Haut ihrer Oberschenkel.
Wieder keuchte sie: „Was hast du vor?“, fragte sie mit etwas Entsetzen in der Stimme, als ich ihren Venushügel küsste. Aber ich antwortete nicht, sondern sog genussvoll ihren Duft ein, der ihrer Vagina entströmte. Ich setzte die Erkundung ihres Prachtkörpers mit meinen Lippen fort, indem ich jetzt die empfindliche Haut ihres linken Oberschenkels küsste.
Nele ließ kurz ihren Kopf nach hinten fallen, vielleicht war diese Haltung anstrengend?
Doch als ich erneut ihren Venushügel küsste und mich jetzt langsam küssend ihrer Spalte näherte, hob sie wieder den Kopf und deutlich spürte ich wie ihr Körper sich anspannte.
„Ich möchte das nicht!“, versuchte sie noch einzuwenden, was aber nicht sehr überzeugend klang.

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Gedichte auf den Leib geschrieben