Nele

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Während sie anfangs noch etwas die Stirn krauszog, entspannte sie sich immer mehr und ich fickte sie etwas schneller. Meine eigene Erregung ging langsam mit mir durch. Doch auch bei Nele schien sich wieder etwas aufzubauen, denn sie stöhnte verhalten, bei jedem meiner Stöße. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir ihre Erregung, denn sie schaute mich mit so einer Verzückung im Blick an, dass ich nicht anders konnte: „Ich liebe dich!“, sagte und selbst erschrocken war, über mein Eingeständnis. Aber die Gefühle in mir waren so überraschend und mächtig, dass ich alles dafür tun werde, Nele für mich zu gewinnen.
Unsere Blicke verhakten sich und im Gleichklang fickte ich uns zu einer gemeinsamen Gefühlsexplosion. Noch nie in meinem Leben, hat mich ein Orgasmus so glücklich gemacht.
-*-
Lange lagen wir noch so nebeneinander und hingen unseren Gefühlen nach.
Nele lag in meinem Arm und ich spürte, dass irgendetwas in ihr arbeitete.
„An was denkst du?“, fragte ich. „Ich merke doch, dass dir etwas auf der Seele brennt? Raus damit!“ Ich drehte den Kopf zu ihr und schaute sie an.
„Hast du das vorhin ernst gemeint?“ Dabei schaute sie an die Decke, weil sie wohl die Antwort fürchtete.
„Ja!“, sagte ich, fügte dann aber nach einer Pause hinzu, nachdem ich noch mal in mich hineingehorcht hatte: „Ja, ich liebe dich!“
Mit einem leisen Aufschrei warf sie sich auf mich und schluchzte an meinem Hals. Ich legte meine Arme um diesen schlanken Körper und ließ sie weinen. Ich wusste nicht, was sie so emotional reagieren ließ, vermutete aber, dass es mit ihrem Verflossen zusammenhing.
Langsam beruhigte Nele sich. Deutlich spürte ich ihre Tränen an meinem Hals und als sie sich aufrichtete sah ich in ihren geröteten Augen, ihre Pein und auch Angst.
„Magst du mir sagen, warum du geweint hast? Du musst aber nicht, ich kann es mir schon denken!“

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