Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Yvonne um uns herumgeht, und sich auf die Schreibtischplatte setzt, ein Bein angewinkelt, das Andere locker herabhängend. Mit ihrem Sektglas in der Hand schaut sie interessiert auf unser Treiben. Johannas Negligé ist so kurz, dass ich es nicht einmal hochschieben muss, um einen herrlichen Blick auf die Schamlippen zu haben, die deutlich zwischen ihren Beinen zu erkenne sind. Ohne weiteres Zögern nehme ich meinen Speer in die Hand und bringe ihn vor den Eingang, so dass die Eichel gerade umschlossen ist. Dann fasse ich sie an den Hüften, ziehe mich mit einer kräftigen Bewegung in sie hinein. Johanna schreit vor Lust laut auf. Ich beuge mich über ihren Rücken, damit ich mit meinen Händen ihre Brüste massieren kann. Besonders die fest aufgerichteten Knospen werden von mir intensiv bedacht. Johanna stöhnt hemmungslos, während ich beginne, sie mit festen, aber langsamen Stößen zu ficken. „Siehst du“, raune ich ihr zu, „es ist noch genug für dich da von meinem harten Schwanz. … Es gefällt meiner Prachtstute wohl, bestiegen zu werden, was?“ Als Antwort bekomme ich nur ein gekeuchtes, langgezogenes „Jaaaaaahhhh … guuuuut … sooooo“.
Ich richte mich etwas weiter auf, so dass ich meine Hände nun um Johannas Hüften zu ihrem Venushügel schieben kann. Gierig massiere ich ihre Klitty mit meinen Fingern, was bei Johanna zu heftigen Reaktionen führt, also gehe ich sanfter vor, denn ich will nicht, dass sie schon kommt. Dazu genieße ich diese Stellung viel zu sehr, genieße viel zu sehr, wie mein Schwanz durch ihr enges, feuchtes Geschlecht pflügt. Pure Geilheit geht von meinem Lümmel aus. Aber Johanna ist nicht mehr zu bremsen, kleine Schreie und das Zittern ihres Körpers kündigen den Orgasmus an. Also nehme ich mich auch nicht mehr zurück, richte mich ganz auf, und klammere mich an Johannas Hüften. Mit schnellen, festen Stößen nehme ich sie richtig ran, so dass sie sich kaum halten kann, und ihr Oberkörper auf der glatten Schreibtischplatte geradezu vor- und zurückrutscht. Johanna windet sich quiekend unter den Lustwellen, die durch ihren Körper wabern, aber ich höre nicht auf sie zu ficken, bis ich endlich tief in ihr abspritze. Zwei, drei Schübe meines Spermas entlade ich grunzend in ihrer Grotte, bevor ich zur Ruhe komme. Augenblicklich erhebt sich Johanna und dreht sich zu mir. Ein sanfter, langer Kuss schließt unsere Nummer ab.
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Urlaubsfreuden - Teil 3
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