“ Dem können Yvonne und ich nur zustimmen. „Außerdem haben wir ja noch was vorbereitet.“ ergänzt Johanna, als beide Frauen sich erheben, um sich im Bad erst einmal frisch zu machen. Voller Erwartung bleibe ich auf dem Bett zurück. Als sie zurückkommen, schenkt Johanna uns den von mir mitgebrachten Wein ein, praktischerweise gleich in die leeren Sektgläser. So genau nehmen wir das nicht. Ihre Tochter zaubert aus dem kleinen Kühlschrank der Minibar zwei große Teller hervor, die sie zu uns herüberträgt. Auf dem Einen sind frisches Obst und getrocknete Früchte, das Andere ist mit würzigen Knabbereien gefüllt. Ich fühle mich, als wäre ich bei einer kleinen römischen Orgie, wie wir drei hier nun auf dem Bett lümmeln, Wein trinken, und uns an den Köstlichkeiten laben. Natürlich wird dabei das ein oder andere frivole Gespräch geführt.
Fast eine Stunde vergeht, und die Pause tut wirklich gut: Zur Ruhe kommen, die lustvolle Zeit genießen, mich am Anblick der beiden traumhaft schönen Frauen erfreuen. Allerdings glüht das Köpfchen meines Lümmels immer noch kräftig rot. So heftig, wie er heute im Einsatz war, ist das auch kein Wunder. „Also ich habe jetzt Lust auf einen Nachtisch.“ meint Yvonne, sich genüsslich streckend. „Mhhh, … gute Idee.“ bestätigt ihre Mutter. Während ich mir noch eine Nuss in den Mund schiebe, denke ich darüber nach, was sie noch wohl an Köstlichkeiten in ihrem kleinen Kühlschrank verborgen haben. Doch schlagartig wird mir klar, dass ich wohl das Dessert für die beiden Ladys bin, denn noch bevor mich Yvonne küsst, sehe ich, wie ihre Mutter meinen erschlafften Lümmel in die Hand nimmt, die Vorhaut langsam zurückzieht, um dann die Eichel zwischen ihre Lippen verschwinden zu lassen. Sie machte es sehr zärtlich, und so lässt ihr Tun meine Lust schon wieder steigen. „He“, protestiere ich schwach, „bin ich etwa euer Dessert?“ „Du hast es erfasst.
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Urlaubsfreuden - Teil 3
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