Nach einer ganzen Weile wird unser Tun intensiver, hier wird nun mal lustvoll geknabbert, da flattert meine Zunge um die Knospen ihrer Brüste. Auch mein Lümmel wird immer wieder wie zufällig von suchenden Fingern ertastet. Unsere Erregung steigt, während wir beginnen uns durch die Laken zu wälzen. Mal habe ich die Oberhand, aber meistens sind die Damen natürlich im Vorteil, fallen regelrecht über mich her. Es ist ein herrliches Spiel, das meinen Lümmel bald wieder groß und hart werden lässt.
Heftig atmend liege ich schließlich lang ausgestreckt auf dem Rücken. „So, jetzt darfst du es mit uns beiden gleichzeitig treiben.“ haucht mir Johanna ins Ohr. Schon nimmt Yvonne meinen Speer in die Hand, grätscht sich über meine Hüften, und lässt sich ohne Zögern nieder. Wie von selbst gleitet mein Schwanz in ihre tropfnasse Möse. Umgehend beginnt Yvonne mich mit wiegenden Hüften zu reiten. Sofort steigert sich meine Geilheit weiter, zumal Johanna sich über meinen Kopf kniet und langsam niedersinkt, bis ihre Schamlippen direkt über meinem Gesicht sind. Der erregende Duft ihres Geschlechtes steigt mir in die Nase. Ich lasse meine Zunge in den feuchten Spalt gleiten, schlecke ihren Honig geradezu auf. Dabei schiebe ich zwei Finger meiner rechten Hand von hinten in ihr Schlitzchen, beginne langsam mit fickenden Bewegungen. Johanna wiegt ihre Hüften im gleichen Takt, so dass ich nun auch mit meiner Zunge ihre Perle erreichen kann. Jede Berührung löst dabei ein Seufzen bei ihr aus. Es ist das erste Mal, dass ich zwei Frauen gleichzeitig vögel. Meine ganze Wahrnehmung konzentriert sich auf intensiven Duft und Geschmack der einen Möse, sowie die Reibung meines Schwanzes in der Anderen.
Es ist eine noch nie erlebte Geilheit. Wenn meine Zunge nicht tief in Johannas Fötzchen stecken würde, würde ich mit Yvonne und ihrer Mutter im Gleichtakt meine Lust herausstöhnen.
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Urlaubsfreuden - Teil 3
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