Wohlig entspannt, zutiefst befriedigt, liegen wir drei noch eine Weile nebeneinander auf dem Bett, genießen schweigend die Situation, lassen einfach unsere Gedanken schweifen. Und nun denke ich auch tatsächlich nicht mehr an Sex, denn ich bin restlos leergevögelt, körperlich und geistig. Meine Eichel brennt wie Feuer. Doch es ist spät geworden. Schon ist es Zeit für das abendliche Buffet. Ich stehe schweren Herzens auf, ziehe mich an, und verabschiede mich kurz von den Beiden, um mich auf meinem Zimmer frisch zu machen. Anschließend genießen wir drei gemeinsam das Essen, und trinken danach noch einen Absacker an der Hotelbar. Der endgültige Abschied ist dann kurz, doch besonders herzlich. Nach den lustvollen Tagen ist mir dabei etwas schwer ums Herz, auch wenn ich von Anfang an gewusst habe, dass es nicht von Dauer sein wird. Aber die Beiden müssen noch am Abend ihre Koffer packen, da sie morgens bereits den ersten Shuttlebus zur Fähre nehmen müssen, und dieser fährt vor acht Uhr ab. Mir ist nun überhaupt nicht mehr danach, noch etwas zu unternehmen, so gehe ich früh schlafen. Zum ersten Mal sitze ich dann am nächsten Morgen alleine am Tisch, und dementsprechend kurz fällt mein Frühstück aus, bevor ich mich mit dem Fahrrad auf dem Weg mache, um auf andere Gedanken zu kommen.
Als ich am Mittag wieder auf mein Zimmer gehe, finde ich auf dem Bett einen vorgedruckten Zettel, der mich ich fünf Sprachen bittet, mich am Empfang zu melden. Umgehend mache ich mich auf den Weg nach unten. Nach kurzer Suche wird mir ein Brief ausgehändigt, auf dem in einer geschwungenen, weiblichen Schrift nur meine Zimmernummer, und 'Erst auf dem Zimmer öffnen' stehen.
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Urlaubsfreuden - Teil 3
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