„Uih“, antworte ich schließlich, „Ihr habt schon starke Ideen. … Das müssen wir uns wirklich erst einmal durch den Kopf gehen lassen, denn an sowas haben wir noch nie gedacht.“ Das ist auch in Ordnung, und wir versprechen den Beiden, es uns bis zum nächsten Mal zu überlegen. Und so überlegen wir tatsächlich intensiv und tauschen uns über unsere Gedanken und Gefühle aus. Ja, Peter und Ines sind uns mehr als sympathisch. Sie sind charmant und wir finden die Beiden attraktiv und sexuell anziehend.
(Sabine) Aber wie wird es sein, wenn ich sehen werde, wenn Bernd es mit Ines treibt, oder Bernd zuschaut, wie Peter mich vögelt? Wird uns die Eiversucht zerfressen, oder gar unsere Ehe zerstören? Andererseits ist es ein verlockender Gedanke, einen Schritt weiter zu gehen, zumal wir uns ja nun schon oft Seite an Seite auf der gleichen Matte miteinander vergnügt haben. Irgendwann springt der Funke dann über, und wir sind bereit für das verrückte Vorhaben. Bei unserem nächsten Treffen im Club erzählen wir den Beiden dann auch, dass wir bereit sind mitzumachen. Aber das Drumherum müssen wir vorher noch abstimmen. Deshalb schlägt Peter vor, dass wir uns am nächsten Abend bei ihrem Stamm-Italiener treffen können, um alles zu planen. So sitzen wir einen Tag später um den Tisch in einer ruhigen Ecke des Lokals. Uns ist klar, dass wir die Zeit grundsätzlich zu viert verbringen wollten, und sich die neu gefundenen Paare nicht in unterschiedliche Zimmer begeben sollen. Einmal wird es so keine Heimlichkeiten geben, andererseits schauen wir viel zu gerne anderen beim Sex zu. Analverkehr, SM-Spiele oder Fetischsex ist für uns nichts, und da wir Paare untereinander die letzten Jahre treu gewesen sind, beschließen wir, auch auf Kondome zu verzichten.
(Bernd) Bleibt also noch die Entscheidung, wo man sich treffen soll. Hier kommt der Swinger-Club nicht in Frage, da wir die Zeit zu viert ungestört von anderen unter uns verbringen wollen, obwohl wir dort natürlich alle Möglichkeiten haben würden. Auch ein Treffen in einem Hotel erscheint uns erst einmal nicht so ideal, da es zu gezwungen sein kann. Außerdem muss man zum Beispiel zum Essen das Zimmer verlassen, oder den Zimmerservice bemühen, um dann im Bett zu essen. Außerdem wollen wir ungehemmt unsere Lust genießen, und wir sind alle vier manchmal etwas lauter, wenn uns der Orgasmus übermannt. Schließlich schlägt Peter vor, dass man sich bei ihnen treffen könnte, da sie ein großes Haus am Stadtrand mit einem geräumigen Gästezimmer haben, und essen könnte man bequem im Wohnzimmer, auch ein geräumiges Gästebad gibt es. So wird der Vorschlag schnell angenommen, und ein Treffen für den nächsten Samstag um 16:00 Uhr vereinbart. Wenn uns der gemeinsame Sex nicht gefallen sollte, haben wir stets die Möglichkeit zu gehen, andererseits werden Peter und Ines uns hinauskomplimentieren, wenn sie keinen Gefallen an dem Treffen haben sollten.
Erfahrungen neuer Art
Zwei mal zwei - Teil 1
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