Ich schaute meistens in Lucilles Reiseführer, um Desinteresse vorzutäuschen, denn lesen konnte ich nicht wirklich, dafür war der Schein der Öllampen zu funzelig. Irgendwann gab sie am Waschtisch auf und legte sich neben mich aufs Bett.
Als ich jetzt wieder mal hinschaute, wurde mir gleich noch wärmer zwischen meinen Schenkeln. Da lag sie, immer noch nackt, und streichelte sanft ihre Brüste mit ihrer einen Hand, während sie mit der anderen ihre Oberschenkel entlangfuhr.
„Ok, du hast mich. Jetzt bin ich auch geil. Ich wasche mich eben und dann …“
„Nö, nö, Freundchen, zu spät. Jetzt mache ich es mir allein. Kannst mitmachen oder es auch lassen, mir doch egal.“
Diese kleine Hexe!
Ich konnte ein Seufzen nicht unterdrücken.
„Na los“, sie blinzelte mir ins Gesicht, „tu Dir keinen Zwang an, das kannst ruhig machen, du wirst Dir doch sicher schon mal die Wurst gepellt haben.“
Damit war die Sprechzeit anscheinend beendet, fortan beschäftigte sie sich nur noch mit sich selbst.
Eine ihrer Hände war mittlerweile zwischen ihren Schenkeln verschwunden und kraulte das Mäuschen, was ihr stärker werdende Atemzüge verursachte. Mit der anderen massierte sie ziemlich resolut eine ihrer Möpse. Ich sah, wie sie das Tittenfleisch heftig zusammendrückte und zwischendurch immer mal wieder den Nippel langzog.
Ich kämpfte mit meinem Stolz und dachte ‚ich lasse mich doch hier nicht vorführen.‘ Der kleine Satan zwischen meinen Beinen aber sagte: ‚Tust du doch!‘
Ihr Bauch zitterte und die andere Hand bewegte sich mal sanft, mal forscher zwischen ihren Schenkeln. Sie hielt die Augen geschlossen und schien sich ganz auf sich und ihre Gefühle zu konzentrieren. Dann warf sie sich auf den Rücken und begann, sich mit beiden Händen unten rum Gutes zu tun.
Das, meine Freunde, war der Moment, in dem mein Widerstand kläglich zusammenbrach.
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Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft
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