Zaghaft langte ich zu ihr rüber und krabbelte mit der Hand die Hüfte hoch. Schon schlug sie drauf. „Nein heißt nein“, sagte sie so, dass es keinen Interpretationsspielraum ließ. „Das hättest Du Dir eher überlegen können.
„Pööö, ich habe auch zwei gesunde Hände.
Ich hatte meinen kleinen Freund ja schon locker in der Hand gehalten, aber jetzt streifte ich meine Unterhose ab und verstärkte mit meinen Fingern den Druck auf den Lurch, dem das natürlich gefiel.
Dann drehte ich mich mit dem Kopf zum Fußende. Wenn sie mir schon eine Show gewährte, wollte ich auch Loge sitzen!
Ich sah direkt zwischen ihre angewinkelten und auseinandergestellten Beine.
Es war keine Show, keine Andeutung, die ich da sah, nein, Kris polierte sich ihren Biber und das nicht zu knapp.
Ich konnte sehen, wie eine Hand um ihre Lippen spielte und wie sie mit der anderen langsam, aber mit Bestimmtheit ihre Klitoris stimulierte. Ihr Atmen hatte sich langsam zu einem leisen Stöhnen entwickelt. Dann stieß sie eine Hand in die Tiefe ihrer Grotte und es fing tatsächlich an, nass zu matschen. Unfassbar. Zur optischen Vorführung kam noch ein Hörspiel.
Da konnte ich mich leider nicht mehr beherrschen und musste mich selbst erniedrigen ;-)
Während meine rechte Hand fest meinen Schwanz wichste, ließ ich meine linke langsam zu ihrem einladend offenstehenden linken Schenkel wandern. Als ich ihre zarte Haut berührte, zog ein Schauer kleiner Nadelstiche durch meinen Körper. Sie öffnete kurz die Augen und erteilte mir keinen Platzverweis, aber versank gleich wieder mit geschlossenen Augen in ihren eigenen Phantasien. Meine Finger erforschten ihre weiche, warme Haut, liebkosten ihre Waden, streichelten sanft ihre Kniekehlen. Weiter traute ich mich nicht.
Und dann kam es mir sowieso schon. Erster! Mein Sperma flog sonst wohin in dieser dämmrigen Spelunke, egal kam hier auch nicht mehr drauf an.
Kris war es nicht entgangen, dass ich gerade mein Schmierfett, quasi unter der Hand, verschleudert hatte. Sie machte einmal kurz die Augen auf, grinste mich an und … machte einfach weiter. Ließ sich überhaupt nicht beirren, bis sie mit einem letzten festen Stoß in ihren Schoß und dem fast schmerzhaft aussehenden Quetschen einer ihrer süßen Brüste gewaltig kam.
Neue Freunde
Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft
2 7-11 Minuten 0 Kommentare
Neue Freunde
Zugriffe gesamt: 681
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.