Da er aber noch nicht mit ihr fertig war, sollte der erste Teil beendet werden. Peter klapste Franzis zuckende Backen, die ihm deutlich grösser vorkamen. Die getroffenen Partien waren geschwollen und strahlten zudem eine wahnsinnige Hitze aus. „Ich werde dir etwas zu trinken geben, ehe du dich dann auf die Bank knien wirst.“ „Kriege ich es wieder mit dem Rohrstock?“ fragte sie ängstlich. „Nein, ich werde das Holz-Paddle benutzen. Glaube mir, Franziska, das wird dir genau so wenig gefallen!“ Sie schluckte.
Peter gab ihr ein hohes Glas, das er mit Wasser gefüllt hatte. Franzi trank gierig, da sie starken Durst spürte. Als Peter ihr das Glas abgenommen hatte, deutete er auf die Sitzbank. „Schürze dein Kleid hoch über deiner Taille und dann kniest du dich hin!“ Franzi stand auf. Sie hob das Kleid hoch, bis ihr Po völlig unbedeckt zu sehen war. Dann ging sie auf die Knie. Franzi bückte sich, bis ihre Ellbogen auf der Sitzfläche auflagen. Sie konnte fühlen, dass Peter ihren weit herausgestreckten Popo begutachtete. Angst machte sich breit, da er nun zu dem genannten Paddle griff. Es war ein aus Holz gefertigtes Instrument, wie es an amerikanischen Schulen verwandt wurde. Franzis Po ragte hoch hinaus, so dass Peter ihn kaum verfehlen konnte. Er hatte ihrem Hintern zehn kräftige Schläge zugedacht, die er ihm nun aufbrummen wollte. „Ahhh…das brennt ja furchtbar!“ Peter reagierte nicht auf Franzis Schrei. Er ließ ihr etwas Zeit, um ihr dann den zweiten Hieb zu verpassen. Franzi schrie erneut, wie auch bei den folgenden Einschlägen. Nach dem sechsten Hieb zeigten sich violette Stellen, die Peter nun außen vorließ. Trotz aller Vorsicht würde Franzi in den nächsten Tagen einen bunten Popo beklagen, der sich über das, sonst so unschuldige Weiß lustig zu machen schien. Franzis gellender Aufschrei galt dem letzten, gemeinen Treffer. Peter ließ den Arm sinken, während seine Finger das Paddle freigaben. Es fiel zu Boden. Peter tröstete Franzi, indem er sie einfach nur festhielt. Nach endlosen scheinenden Minuten fand Franzi die Kraft etwas zu sagen. Peter hielt sie auf seinen Schenkeln, über denen sie nun in bequemer Lage einen Platz gefunden hatte. „Ich fühle mich anders heute. So weiblich…was sicher auch an den ungewohnten Klamotten liegt.“ Peter gab ihr einen zarten Klaps auf den empfindlichen Po. „Was bist du denn lieber, Franzi oder Franziska?“ Sie dachte kurz nach, ehe sie knapp antwortete. „Beides, Peter, ich mag beide Varianten. Ich weiß, dass ich ein Mädchen bin, aber ich mag es auch, wenn Connie mich als ihren Lausebengel bezeichnet und als solchen behandelt. Es gefällt mir aber auch, wenn ich dein Mädchen sein kann…“ Sie stockte. „…mit einer hübschen Schleife im Haar. Gefällt sie dir denn?“ Peter tätschelte ihren purpurnen Popo. „Sie ist wunderschön – so wie du auch.“ Der ältere Mann wusste, dass er nicht weiter gehen wollte, als Franzis geschundenen Hintern zu versorgen. Franzi genügte diese väterliche Art der Zuneigung, die auf ihre strenge Strafe folgte. Ihr Döschen kitzelte dennoch, als Peter ihren Arsch eincremte. Franzi lächelte, als ihrem Popo Gutes widerfuhr. Sie schloss die Augen, um Peters Hände zu genießen.
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WG mit strengen Regeln - Teil 4
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