„Das heißt, dass du deine Strafe annimmst?“ Nadine nickte. Jetzt wurde es Sibel unheimlich. Sie konnte nicht länger verhindern, dass sich ihre Finger selbstständig machten. Sibel musste einfach den juckenden Leggings-Hosenboden beruhigen, was Connie mit Freuden registrierte. Peter beobachtete das hübsche Mädchen, dessen Finger über die Oberfläche eines sehr unruhigen Pos wirbelten. „Was ist mit dir, Sibel? Willst du auch den Popo vollkriegen, oder dir eine neue Bleibe suchen?“ Sibel hatte nun Tränen in den Augen. „Nein, ich mag bei Nadine bleiben. Gibt es denn keine andere Möglichkeit? Ich mag nicht gehauen werden!“ Connie lachte. „Das glaube ich dir aufs Wort, aber es ist bitter nötig!“ Sibel dachte an ihre Eltern. Sie hatten ihr ebenfalls gesagt, dass es keine weitere Unterstützung geben würde, wenn sie aus dieser WG mit Nadine rausfliegen sollte. So blieb ihr nichts übrig, als sich in ihr Schicksal zu ergeben. Peter stellte zwei Stühle auf, die ihm und Connie als Sitzgelegenheit dienen sollten. Nadines Augen trafen sich mit denen von Sibel. Die jungen Frauen standen erwartungsvoll vor den Stühlen, auf denen die Vermieter gemütlich saßen. „Komm zu mir, Sibel!“ Connies Stimme duldete keine Widerrede. Sibel machte einen zaghaften Schritt nach vorne. Connie erteilte weitere Anweisungen. „Dreh dich mit dem Rücken zu mir!“ Sibel gehorchte umgehend. Sie wagte nicht einmal ein Widerwort, als Connie die Leggins nach unten zog. „Sonst wird es schwierig, wenn du über meinem Schoß liegst!“ sagte sie, als Sibel auch schon auf ihren Schenkeln landete. Peters Hand winkte indessen Nadine zu sich. Das Mädchen trug ein Sweatkleid mit Kapuze, das Nadines freche Aura verstärkte. Das Kleid im Hoody Style kam Peters Plänen sehr entgegen. „Leg dich über meine Knie, Nadine. Den Rest mache ich!“ Das Mädchen schrie auf, als Peter ihr Kleid auf der Südseite anhob.
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