Wie erwartet, lachte ihn ein recht nackter Po an, da Nadine einen String drunter hatte. Connies Finger schlüpften bereits in Sibels Höschen, was diese in Unruhe versetzte. „Bitte nicht auf den…“ Connie vollendete den Satz: „…blanken Po. Wohin denn sonst, mein Schatz? Das Höschen muss auf alle Fälle runter!“ Die stolze Sibel schluchzte, als sie hintenrum entblößt wurde. Peter störte sich aber auch an Nadines String. Er zerrte das knappe Teil auf Nadines Schenkel, so dass auch in diesem Punkt Gerechtigkeit herrschte. Connies Finger nahmen mit Sibels Po Kontakt auf, während Peter Nadines Hintern berührte. Es dauerte nicht mehr lange, bis die sattsam bekannten Laute zu hören waren. Sibel fühlte sich mit einem Male wie ein kleines Mädchen. Connie brachte eine Saite in ihr zum Klingen, die Sibel noch nie vernommen hatte. Sie jammerte lauthals, hielt aber brav den Popo hin. Nadine streckte sogar extra den Hintern raus, da sie hoffte, der Anblick könne Peter besänftigen. Es blieb aber dabei, dass unartige Mädchen erst ihre Haue bekommen, ehe alles vergeben und vergessen ist. So bezogen die neuen Mieterinnen einen recht schmerzhaften ersten Hinternvoll, der bei Sibel noch nicht ganz vorüber sein sollte. „Für die Zigarette gibt es noch was mit meiner Haarbürste!“ Peter reichte sie seiner Frau, während er Nadine überm Knie behielt. Sie schaute entsetzt, wie Sibel die Bürste kennenlernte. Sibels großer Popo wabbelte aufgeregt, als die Haarbüste über ihn fegte. Connie schlug nicht so fest zu, wie es Sibel eigentlich verdient hatte. Es war immerhin ihre Premiere und da wollte sie nicht gleich überziehen. Sibel und Nadine mussten versprechen, dass sie sich von nun an mehr bemühen wollten. Es sollte bald ein weiteres Paar einziehen und da war es den Vermietern umso wichtiger, dass die Regeln befolgt wurden. Mittlerweile waren es vier von sechs Wohnungen, die neue Bewohner fanden.
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