Nickies roter Popo erregte Ayse. Ihre Zunge fuhr tief in Nickies Spalte, wo sie für wahre Glücksmomente sorgte. Franzi begrüßte inzwischen die neuen Mieterinnen. Das kurzhaarige Mädchen stiefelte in abgeschnittenen Jeans durchs Treppenhaus, als sie an Sibels und Nadines Wohnung vorbeikam. Da die Türe offenstand, streckte Franzi den Kopf hinein. „Hi, ich bin Franzi und wohne mit Ilka ganz oben.“ Sibel und Nadine stellten sich vor. Sibel gefiel das burschikose Mädchen, das sie sehr sexy fand. Franzis schlanke Beine waren zum Anbeißen und unter der knappen Hot-Pants schien sich ein knackiger Po zu verbergen. Nadine guckte ein bisschen eifersüchtig, da sie die Vorlieben ihrer Freundin gut kannte. Franzi hatte es aber eilig. Sie war spät dran. Dabei hatte sie Peter Werner versprochen, keine Vorlesung zu versäumen. Franzi seufzte. Sie hatte nur noch fünf Minuten, die sie mit dem Rad unmöglich schaffen konnte. Sie winkte den Mädchen zu, um dann zielstrebig das Haus zu verlassen. Sie schwang sich auf den Sattel ihres Bikes. Franzi fuhr nicht zur Uni, da die Zeit sowieso nicht mehr reichte. Sie entschied sich für einen Tag am Wannsee, zumal es einen strahlend blauen Himmel gab. Bald darauf lag sie im Gras, genoss die warme Sonne auf ihrer Haut. Franzi überlegte, was sie Peter erzählen sollte. Sie hatte einfach Bauchschmerzen gehabt, die sie auf die Couch zwangen. Peter würde es schon glauben und wenn nicht – dann würde er sie halt übers Knie legen. Franzi begann bei diesem Gedanken zu träumen. Sie hatte von Connie erst einen leichten Povoll bekommen, der sie mehr erregte, als dass er als Abschreckung gedient hätte. Franzi war sich sicher, dass auch Peter beim Anblick ihres runden Hintern schwach wurde. So träumte sie im Schatten einer Linde, wobei sich Franzis Hand in ihr Höschen stahl. Der Tomboy rieb sein Kitzlerköpfchen, wobei er sich auf die Seite drehte.
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