Er sank auf die Knie und küsste sich von ihrem Nabel hinab zwischen ihre Schenkel, umspielte die Frucht, die, ihm vollkommen gleichgültig, eine so charmante Einladung in ihr Geschlecht war.
Sie, Carola, schmeckte herrlich, so ganz nach Frau, nach Erregung, unzählige Male hatte er ihren Geschmack erkundet seit gestern Abend, jedes Mal brachte eine neue Nuance sinnlichen Genusses. Es war tatsächlich ein Unterschied, ob sie Kaffee oder Brunello gepinkelt hatte.
Seine Zunge vibrierte auf ihrer Perle, drang in ihre Vagina, von wo auch diese Traube schon längst zu Boden gefallen war, fuhr tiefer an ihren Anus, umspielte ihn und kehrte zurück zu ihrer Klitoris. Sie presste sein Gesicht mit der Hand auf ihren Schoß und ihre Schenkel umklammerten seinen Kopf. Lauter, schneller, heftiger wurde ihr Stöhnen, bis sie mit einem lang gezogenen, mühsam verhaltenen, kehligen Schrei kam. Ihr Unterleib zuckte wild und seine Zunge, seine Lippen forderten weiter, bis sie ihn wegdrückte, weil sie schon überreizt war – und im Abstützen nach hinten in die weiche Butter griff.
Keuchend lachte sie, und betrachtete das Malheur an ihrer Rechten. Dann blitzte es in ihren Augen. Sie drückte ihn weg, stellte sich auf den Boden, stützte sich mit dem linken Ellbogen auf den Tisch und verrieb die Butter zwischen ihren Pobacken auf ihrem Anus. Ein noch etwas härteres Stücken drückte sie mit dem Mittelfinger in ihren Künstlereingang. Komm, hauchte sie, fick mich!
Er schüttelte den Morgenmantel ab, setzte seine Eichel an ihren Muskel und drang vorsichtig in sie ein. Sie zuckte ein wenig, wimmerte, aber ihre Hand fasste nach hinten an seinen Po und drängte ihn sanft zu ihr hin.
Langsam, ganz langsam bewegte er sich ihr. Ganz weich war sie, und ihr Hauchen, Keuchen, Stöhnen war ohne Anzeichen ernsteren Schmerzes, nur jener schwang mit ihn ihren kehligen Lauten, der die Lust befördert.
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