Die neue Palmers Kollektion

Geschichten vom Anfang der Träume

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Stayhungry

Sie genoss die Penetration tatsächlich, drängte sich ihm mehr und mehr entgegen und steigerte den Rhythmus. Diese wunderbare Enge, dieser sündige, von ihr gewünschte und geliebte Akt, ließ seine Gier siegen über seine Vorsicht. Er stieß intensiver in sie, noch hellhörig, ob sie irgendwelche Anzeichen von Missfallen von sich gäbe. Aber sie gab sich seiner Leidenschaft ganz hin. Hart klatschte sein Becken an ihren Arsch, schneller und schneller und er kam tief in ihrem Rektum, herrlich schon wieder in ihr abzuspritzen.

Matt lag er auf ihr und sie mit der Last seines Körpers im Frühstück. Kurz ließ sie ihn so verweilen, japste mit ihm nach Luft. Dann befreite sie sich von ihm, umschlang ihn mit ihren Armen und drückte seinen Kopf an seine Schulter. Die Pupse, mit denen die Luft aus ihr entwich, ließen sie beide lachen, dann betrachteten sie das Chaos, das sie angerichtet hatten und machen sich daran, aufzuräumen. Ein ziemlich schöner Anblick war sie dabei, so nackt in Straps und Strümpfen.

Fand er.

* * *

Ich werde dich nicht anrufen, sagte sie, nachdem sie ihn zum Abschied geküsst hatte. Was er bis gestern Abend noch für selbstverständlich gehalten hatte auf Grund des klar bestimmten Engagements, war nun ein Stich ins Herz. Doch wie sollte er sich beklagen nach dieser Nacht? Sie lächelte spitzbübisch, durchschaute wohl seinen Gedankengang. Aber es würde mich freuen, fügte sie hinzu, wenn Du mich wissen ließest, dass wieder in der Stadt bist.

Ein Stein fiel ihm vom Herzen, wenngleich sich ein ungutes Gefühl in seinem Magen breit machte.

* * *

Im Zug nach Hause blickte er über die von der Abendsonne malerisch beschienene Landschaft, ein nicht enden wollendes Meer von Hügeln mit Feldern und Wäldern.

Doch vor seinem geistigen Auge sah er nur ihr Gesicht. Wie sollte das weitergehen?

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Gedichte auf den Leib geschrieben