Dann umarmt sie mich so heftig, als wolle sie in mich hineinkriechen, einfach eins werden mit mir. Mir bleibt fast die Luft weg. Niemand sagt ein Wort als sie ihre Umarmung wieder etwas löst, um mir tief in die Augen sehen zu können, und Worte sind auch nicht nötig. Bettina zögert kurz, dann im zweiten Anlauf legt sie ihre Lippen auf meine, zögert wieder kurz, und erst dann küsst sie mich unglaublich heiß, lässt ihre Zunge tief in meinen Mund gleiten, saugt mich fast aus, beschert mir unglaubliche Glücksgefühle.
Nie hätte ich gedacht, dass sie mich so küssen würde, wo doch mein Mund gerade eben noch tief in ihrem Schoß versunken war, und mit Sicherheit noch nach ihrer Möse schmecken muss. Wouw, die Frau steckt voller Überraschungen. Bettina schüttelt den Kopf. „Ich hätte es mir nicht vorstellen können, aber es war atemberaubend. … Was du mit mir machst, bringt mich noch mal um den Verstand.“ flüstert sie, und ich merke, dass sie immer noch von purer Lust gefangen ist, ihr Körper noch immer leicht zittert. „Soll ich dir denn jetzt mal zeigen, wie du mich auch mal so um den Verstand bringen kannst?“ lächle ich sie an. „Oh ja.“ grinst sie jetzt schon fast, „Das möchte ich unbedingt. … Du wirst schon sehen, was du davon hast.“ Das hoffe ich, denke ich mir, während ich es mir, mit aufgerichtetem Oberkörper ans Kopfende des Bettes gelehnt, und weit gespreizten Beinen, bequem mache. Bettina streckt sich bäuchlings zwischen meine Schenkel aus, stützt ihre Oberkörper auf die Ellenbogen ab. So hat sie meinen strammen Lümmel direkt vor dem Gesicht. Von ganz alleine nimmt sie meinen Stab in die Rechte und beginnt, ihn genüsslich ein wenig zu wichsen.
„Zieh die Vorhaut einfach ganz zurück“, erkläre ich, Bettina ruhig in die Augen schauend, „und mach mit deiner Zunge das, was du sonnst mit deinem Finger machst.
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Eine ungewöhnliche junge Frau
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