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Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 33

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Jo Diarist

Unser erster Hunger war gestillt, wir saßen auf der Couch, kuschelten und liebkosten uns. Viel gesprochen wurde dabei nicht, aber geküsst.
Einige Zeit später, bei einem weiteren Schluck Wein, kam mir ein Gedanke und die Lust erwachte wieder.
„Lea, ich möchte gerne etwas ausprobieren. Rutsch mal mit deinem Po vor zur Kante und mach die Beine breit.“
Mich erwartungsvoll ansehend, tat sie, was ich wollte, hob die angewinkelten Beine und spreizte sie, so weit es ging.
Zum Glück hatte ich eine Decke auf die Couch gelegt, denn aus ihre jetzt weit offenstehenden Muschi lief viel von ihrem Saft und meinem Sperma. Mit der linken Hand ihre Möse noch ein bisschen weiter spreizend, fuhr ich mit meinem dreiviertel vollem Weinglas, von unten nach oben durch ihre Spalte. Es kam einiges an Inhalt hinzu, schwamm obendrauf und mischte sich mit dem Wein.
„Hhuuhaa“, stöhnte Lea lustvoll auf, und als ich das Glas zum Mund führte und trank, flehte sie mit glänzenden Augen:
„Hhmm, lass mich auch mal kosten.“
Nochmals schob ich das Glas durch ihre Spalte, sah dabei, wie sie noch mehr Flüssigkeit produzierte, und reichte es ihr.
„Hmm, is das geil. Es gibt dem Wein eine besondere Note und schmeckt köstlich.“
Diese Spielerei wollte ich aber noch weiterführen, nahm das Glas, stellte es auf den Tisch und drückte dann ihre Beine noch mehr zum Oberkörper.
„Bekommst du sie wieder unter deine Arme?“, fragte ich mit vor Erregung zitternder Stimme.
Lea fragte nicht nach, ließ zu, dass ich die Oberschenkel neben dem Körper herunterdrückte, und hielt sie mit den Armen in der Position. Ich griff mir ihre Hände, führte sie zur Muschi, schob ihre Zeigefinger ins Loch und forderte:
„Zieh sie auseinander, damit es offensteht.“
Sie ahnte vermutlich, was ich vorhatte und keuchte vor Aufregung. Mein Weinglas, das noch zu einem Viertel gefüllt war, hatte ich schnell zur Hand, setzte es an und goss den Inhalt in ihre offenstehende Grotte. Lea schloss die Augen und wimmerte:
„Hhuuuhaaa, was für ein Gefühl. Wo nimmst du nur diese Ideen her?“
Ich ging nicht darauf ein, stellte das Glas ab und begann ihre Muschi zu lecken. Saugte den Wein wieder heraus, so gut es ging. Bohrte tief mit der Zunge hinein und genoss die Mischung aus Mösensaft, Sperma und Wein.
Lea hielt immer noch mit ihren Fingern das Loch offen, wimmerte leise vor sich hin und stellte fest:
„Ist das geil, ist das geil. Ich liebe es, uuhh ja!“
Einige Zeit später forderte ich sie auf den Po etwas herabhängen zu lassen, weil ich nicht alles aus ihr herausbekam. Lea ließ ihre Beine frei und nahm die Hände von der Muschi um sich abzustützen. Sie setzte die Füße auf den Boden und kippte ihr Becken nach unten, während ich, zwischen ihren Beinen kniend, meinen Mund auf ihre Spalte presste.
Alles, was nur irgend möglich war, saugte ich aus ihr heraus, aber Lea war inzwischen so geil, dass ich bei den Unmengen an Flüssigkeit kaum noch nachkam. Ich war auch in einem solchen Rausch, das ich ohne darüber nachzudenken, meine Leckerei bis zu ihrem Arschloch ausdehnte. Als sie meine Zunge auf ihrer Rosette fühlte, entfuhr Lea ein wohliges, langanhaltendes Stöhnen. Sie hielt sich nur noch mit einer Hand, streichelte mit der anderen meinen Kopf, und als ich wieder bei ihrer Rosette war, drückte sie ihn fest heran.
„Jaa, hhuu, weiter, bohr mit deiner Zunge rein.“
Ich versuchte es, aber dadurch, dass sie sich mit den Füßen und Arm abstützte, war sie so verspannt, dass es nicht ging. Ohne über irgendetwas nachzudenken, löste ich mich von ihr und sagte:
„So wird das nichts. Warte hier, ich weiß wie’s geht.“
Mit hartem, wippenden Glied eilte ich in die Küche, griff mir den Tisch und schleppte ihn ins Wohnzimmer. Die Decke unter Lea hervorziehen und sie mit der jungen Frau auf den Tisch legen, war eins. Ich drückte ihre Beine hoch und schon vergrub ich mein Gesicht wieder in ihrem Schritt. Kurz durch ihre Muschi geschleckt und schon war ich wieder bei der Rosette.
Lea wimmerte auf, als ich meine Zunge leicht hineindrückte, doch sehr tief ging es nicht, weil sie immer noch verspannt war. Ohne nachzulassen, leckte ich Muschi und Arschloch, was sie bald zu einem Orgasmus brachte.
Es lag jedoch nicht in meinem Sinne, es zu beenden. Im Gegenteil, jetzt wollte ich noch viel mehr.
Unmengen ihres Saftes liefen von der Muschi, zwischen ihre Arschbacken, benetzten die Rosette und machten das Eindringen meines Zeigefingers leicht. Lea erbebte, schloss die Augen und gab sich meinen Bemühungen voll hin.
Was ich schon bei Gina herausgefunden hatte, versetzte auch Lea in Ekstase. Ich drehte meinen Finger in ihrer Arschfotze und massierte dabei mit dem Daumen die Rosette. Keuchend ging ihr Atem, ich hatte jedoch – aus welchem Grund auch immer – den Wunsch meine Zunge noch tiefer hineinzustecken. Also zog ich mit dem Finger ihre Rosette auf und bohrte meine Zunge daneben rein, so tief es ging. Lea quiekte regelrecht auf, drückte sich hoch um es zu sehen und schüttelte sich im nächsten Orgasmus.
Das war der Moment, in dem ich ihre Arschfotze entjungfern wollte.
„Bleib so und pass genau auf, was jetzt geschieht“, forderte ich und stand auf.
Erst setzte ich mein Glied an ihrer Grotte an, rammte es ohne Vorwarnung, mit einem Ruck hinein und erntete einen unterdrückten Aufschrei. Zwei, dreimal Mal stieß ich kraftvoll zu, zog den Schwanz heraus, strich noch einmal durch ihre Spalte und setzte ihn an der Rosette an.
„Jetzt erfülle ich dir eine deiner Fantasien“, kündigte ich an und drückte mein Glied mit einem Ruck hinein.
Auch wenn ihr Arschloch durch die Vorbehandlung und ihre viele Feuchtigkeit gut geschmiert war, schrie sie erschrocken auf.
„Uuuahh, au, langsam bitte!“
„Du wolltest, dass ich dich gnadenlos hart in den Arsch ficke und dann in deinem Mund komme. Willst du das immer noch, oder soll ich mich zurückziehen?“, fragte ich fordernd.
Ich konnte den Zwiespalt gut in ihrem Blick ablesen, während ich verhaltene Stöße machte.
„Nein bit … Ja, ja mach. Fick mich so, wie ich es dir geschildert habe“, stieß sie aus und ließ sich auf den Rücken fallen.
Wie im Wahn griff ich ihre Oberschenkel und rammte meinen Schwanz immer wieder hart in sie hinein. Jeder Stoß hatte ein lautes, gepresstes Aufstöhnen zur Folge. Mit geschlossenen Augen versuchte sie sich an das Gefühl zu gewöhnen, was ihr nach einer Weile auch gelang. Der Ton veränderte sich ins lustvolle Wimmern und ich löste die rechte Hand von ihrem Bein, griff mir ihren Arm und zog Leas Oberkörper hoch.
„Halt dich an deinem Bein fest und steck die Finger der anderen Hand in deine Muschi“, forderte ich.
Kaum hatte sie sich ihr Bein gegriffen, ließ ich Leas Arm los und fasste ihr ins Genick, damit sie noch mehr Halt hatte. Unter lustvollem Stöhnen, drückte sie sich drei Finger in die Muschi und begann sich damit zu ficken, während ich sie weiter in den Arsch vögelte.
Ich spürte mit dem Glied ihre Finger in der Muschi und sie sicher auch meinen Schwanz. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Beide genossen wir es unter heftigem Stöhnen, bis Lea wieder ein Orgasmus schüttelte. Ich rammelte sie dabei weiter, merkte jedoch, dass es bei mir auch bald soweit war und fragte:
„Willst du immer noch, dass ich in deinem Mund komme?“
„Ja, unbedingt“, kam es ohne Zögern.
„Dann nimm ihn“, sagte ich und zog mein Glied aus ihrem Arschloch.
Lea ließ sich zurücksinken und legte den Kopf an den Tischrand. Ich ging zu ihr und schob das Glied in den offenen Mund. Ohne Zögern und Würgen nahm sie es auf, lutschte daran, umspielte es mit der Zunge und drückte es soweit hinein, wie sie konnte. Die Schwanzspitze berührte ihre Kehle, was ein kurzes Würgen zur Folge hatte und Lea zog sich ein bisschen zurück. Da war es aber auch schon soweit, dass ich zuckend und stöhnend in ihren Mund spritzte. Lea ließ mit der Zungenarbeit nicht nach, was mir regelrechte Bauchkrämpfe bescherte.
Sorgsam lutschte sie jeden Tropfen heraus und schluckte dann alles hinunter. Erst als mein Schwanz ganz schlaff war und ich keuchend vor Bauchkrämpfen auf sie sank, hörte Lea auf.
Ich brauchte eine Weile zur Erholung. Als ich mich dann aufrichtete, hatte ich ein bisschen Sorge zu weit gegangen zu sein, doch ihr strahlendes Lächeln beruhigte mich schnell.
„Ich weiß was du jetzt gedacht hast. Dem ist aber nicht so. Jede Nummer, die wir schieben, ist auf ihre Art einzigartig. Du gehst an die Grenzen, hast sie aber noch nie überschritten. Ich zeige dir, wenn der Punkt erreicht ist, glaub mir das. Jetzt hat es anfangs ganz schön wehgetan. Der Schmerz hat mich allerdings auch irgendwie stimuliert. Ich wollte das so erleben und will es wieder so haben, was dir alles sagen müsste. Der Hammer war aber schon das vorher. Die Spielerei mit dem Wein und als du mich geleckt hast.“
„Ja, das hat mir unglaubliches Vergnügen bereitet und mich heißgemacht“, gab ich schmunzelnd zurück.
Lea rutschte vom Tisch herunter, wobei sie sagte:
„Wenn’s recht ist, würde ich mich gerne etwas frisch machen.“
Ich nickte und folgte ihr ins Bad.

Kurze Zeit später saßen wir engumschlungen auf der Couch. Verloren uns in liebevollen Küssen und tauschten uns über den zurückliegenden Fick aus.
„Wie war das, als ich meinen Schwanz nach dem Arschfick in deinen Mund gesteckt habe? Hast du Ekel empfunden, oder es nur widerwillig getan?“, fragte ich sie vorsichtig.
„Du kannst dumme Fragen stellen“, lachte sie leise auf. „Sollte nicht eher ich fragen, ob es dich geekelt hat, mich am Arsch zu lecken? Ich habe dich ja sogar noch aufgefordert deine Zunge hineinzustecken, was hat sich da in deinem Kopf abgespielt?“
„Jetzt im Nachhinein, befriedigt wie ich bin, klingt das – am Arsch lecken – schon komisch. Als ich es getan habe, dachte ich jedoch in keiner Form darüber nach. Ich war einfach nur obergeil. Wollte diesen neuen Kick erleben und sehen, was es mit dir macht. Deine Reaktion darauf, hat mich nur noch mehr angetörnt, weshalb ich dich dann auch so hart gefickt habe.“
„Siehst du“, meinte sie leise auflachend. „Du hattest die gleichen Gefühle wie ich, als ich deinen Schwanz dann in den Mund nahm. Dass er aus meinem Arsch kam, war für mich in dem Moment unerheblich. Dass du dabei so lustvoll aufgestöhnt hast und ein Beben durch deinen ganzen Körper ging, mich irgendwie befriedigt und gerne hätte ich ihn noch weiter in den Hals gedrückt, doch das ging in dem Moment nicht.“
„Wir machen schon verrückte Sachen“, stellte ich leise lachend fest.

Lange saßen wir nur engumschlungen auf der Couch, redeten über Belangloses, küssten uns und genossen die Zweisamkeit. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis sie auf unsere versteckte Art zu küssen. Ich fuhr mit Zeige- und Mittelfinger über ihre Lippen, drückte die Finger in den Mund und Lea ging darauf ein. Es war für uns, obwohl wir uns an diesem Abend schon fast die Lippen wund geküsst hatten, genauso erregen.
Wenig später fickte ich sie ein weiteres Mal. Liebevoll, zärtlich, hauptsächlich in der Missionarsstellung, bis wir uns ermattet voneinander lösten. Danach wechselten wir ins Schlafzimmer. Ruhe fanden wir aber nicht in dieser Nacht. Zum zweiten Mal hatte ich Orgasmen ohne Samenerguss, war unendlich glücklich und befriedigt.
Der Morgen fand uns mit wachen Augen. Still hing jeder von uns seinen Gedanken nach, bis ich bemerkte, wie Leas Tränen meine Brust benetzten. Es war so eine wundervolle Nacht gewesen, weswegen ich diesen Gefühlsausbruch nicht verstand.
„Lea, was ist mit dir? Warum weinst du?“, fragte ich verstört nach.
Sie schniefte leise, schüttelte den Kopf und versuchte abzuwiegeln:
„Alles ist gut. Ich bin nur überwältigt, von all den schönen Stunden dieser Nacht und möchte mich am liebsten nie von dir trennen.“
Die Worte klangen plausibel, ich hatte allerdings das Gefühl, das noch mehr dahintersteckt. Ich griff ihr unters Kinn und hob den Kopf, damit ich ihr in die Augen sehen konnte.
„Ist das wirklich alles?“, fragte ich eindringlich nach.
Lea schloss die Augen und stammelte:
„Ja … Nein, nicht ganz. Morgen … morgen ändert sich einiges. Ihr gebt euch …“ Ein leiser Schluchzer schüttelte sie. „Ihr gebt euch das Eheversprechen. Schwört euch Treue bis zum Tod und damit endet dann unsere Beziehung“, schloss sie mit trauriger Stimme.
Darüber hatte ich mir keinerlei Gedanken gemacht. Irgendwie war ich davon ausgegangen, dass alles so bliebe wie gehabt. Gina als Frau und Lea als Geliebte. Jetzt schlich sich allerdings der Gedanke ein, dass an ihren Worten etwas dran sein könnte. Dennoch sagte ich:
„Wieso sollte sich denn etwas ändern? Meinst du Gina oder ich wollen das? Ich für meinen Teil möchte nichts ändern.“
Sie öffnete die Augen und ihr trauriger Blick traf mich tief.
„Es mag sein, dass ihr das dann immer noch so seht. Ich für meinen Teil, bin mir aber nicht sicher, ob ich das dann noch kann.“
Was für ein Stimmungsumschwung, nach dieser wundervollen Nacht. Es war mir kaum möglich, das zu erfassen. Und ein weiterer Dominostein fiel, weil ich es verpasste den Gedanken zuzulassen und eine Änderung in Erwägung zu ziehen. Mit Sicherheit hätte mein Leben in eine ganz andere Bahn gelenkt werden können und ein weiterer Tiefpunkt wäre mir erspart geblieben. So ist aber das Leben. Auf einen Höhenflug folgt oft Ernüchterung, bis ich das jedoch erkannte, war ich schon fast am Ende. Vorerst konnte ich aber Lea trösten und mich selbst in Sicherheit wiegen.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, beseitigten wir die Spuren der Nacht und gönnten uns noch ein gemeinsames Frühstück, bei dem Lea wieder unbefangen wirkte.
Das letzte Brötchen war noch nicht verzehrt, als Gina kam. Fröhlich und aufgekratzt wünschte sie uns einen guten Morgen. Fragte, ob wir eine schöne Nacht hatten, und verschwand, ohne eine Antwort abzuwarten, im Schlafzimmer um sich umzuziehen.
Verunsichert sah ich Lea an, doch die bekam es plötzlich eilig, stand auf und meinte, sie müsse jetzt gehen. Als ich ihr in die Jacke geholfen hatte, sah sie die Rose und fragte leise:
„Darf ich die zum Andenken mitnehmen?“
„Natürlich, sie ist ja für dich.“
„Danke“, hauchte sie, gab mir noch einen Kuss und stürmte zur Tür hinaus.
Fast im gleichen Moment kam Gina aus dem Schlafzimmer, fragte verwundert nach Lea, nahm meine Erklärung aber gelassen hin. Irgendwie war es seltsam, Gina zeigte keinerlei Emotionen wegen der Nacht mit Lea, was sie ja vorher immer beschäftigt hatte. Sie wirkte auch rundum zufrieden, ich wagte allerdings nicht nach dem Grund zu fragen, weil sie auch keine Fragen stellte.

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